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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

Körperwahrnehmung , Familie , Psychosomatik , Psychotherapie , psychologische Beratung , Entspannungsübungen , Phantasiereisen , Verhaltenstherapie , Familientherapie , Körpertherapie , Familienberatung , " , Atementspannung , Psychosomatische Therapie , GEFÜHLSWAHRNEHMUNG , Gefühlsausdruck , Besinnungsübungen , "Familie

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608105513

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

276 Seiten

Psychotherapie für Kinder und Familien

Übungen und Materialien für die Arbeit mit Eltern und Bezugspersonen

Leben lernen

6. Aufl.

Gudrun Görlitz (Autor)

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Inhalt

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Eltern und Familie über krank machende Bedingungen aufgeklärt, über entwicklungsförderndes Verhalten informiert und auf eine positive Eltern-Kind-Interaktion vorbereitet werden.Der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut findet in diesem Band eine Fülle an ausformulierten erlebnisorientierten Übungen: so zum Beispiel ein Eltern-Kind-Spiel-Training, Kommunikationsübungen oder ein Problemlösungstraining, das die Arbeit mit den Bezugspersonen zielorientiert strukturiert. Zahlreiche Informationen und Materialien sind für die Weitergabe an Eltern und Familienangehörige konzipiert, denn Hilfe zur Selbsthilfe spielt bei der Verbesserung familiärer Interaktionen eine wichtige Rolle.Der Praxisteil wird einge leitet durch Basiswissen zu den Themen Familie, Erziehung und Psychotherapie. Auch hier finden sich Bausteine zur Weitergabe an betroffene Familien. Das Buch schließt mit Informationen für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten zu Fragen der Antragstellung und Supervision.Der Parallel-BandZusammen mit dem Band »Psychotherapie für Kinder und Jugendliche« liegt hiermit ein umfassendes Praxishandbuch zur Kindertherapie vor.

Country of final manufacture

DE

Werbetext Überschrift

Erfolgreiche Kinderpsychotherapie setzt Elternarbeit voraus

Titelkurzbeschreibung

Das Buch bietet eine Fülle an erlebnisorientierten Übungen und Materialien für die Arbeit mit Eltern, Familien und Bezugspersonen eines seelisch oder psycho-somatisch erkrankten Kindes.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung I. Grundlagen der Arbeit mit Bezugspersonen und Familien Fallbeispiel: Familie Neumann 1. Theoretische Grundlagen Familienentwicklungsaufgaben  - Familien-Ressourcen  - Familien-Stressoren  - Familien-Beziehungen  - Eltern-Kind Beziehung - Paar-Beziehung  - Geschwister-Beziehungen  - Die Rolle der Großeltern  - Ablösungsaufgaben der Familie  - Förderliche Erziehungshaltung in der Pubertät  - Erziehungsstile  - Entwicklungsziele  1.1 Therapiematerial Entwicklungsziele1.2 Leitfaden Erziehung: Entwicklungsförderndes Verhalten1.3 Information: Die richtige Zuwendung1.4 Therapiematerial: Werte-Hierarchie von Erziehungszielen II. Basis- Interventionen für die Arbeit mit Bezugspersonen und Familien 1. Der Beginn der Elternarbeit Psychotherapieinformation für Eltern  - Bezugspersonensitzungen  - Zusatzdiagnosen für Bezugspersonen  - Bezugspersonen-Methoden  - Elternarbeit  - Altersangemessenes Elternverhalten  1.1 Anleitung für die seelische Basisversorgung von Kindern1.2 Psychosoziale Entwicklungsstufen1.3 Phasen der Identitätsentwicklung bis zum 18. Lebensjahr1.4 Information: Psychosoziale Entwicklungsstufen nach Erikson1.5 Entscheidungskriterien für die Bezugspersonenarbeit 2. Methoden der Eltern- und Familienarbeit2.1 Elterntraining2.2 Therapiematerial Soziale Unsicherheit2.3 Therapiematerial Sozial Aggressives Verhalten2.4 Partnersitzungen 2.5 Familientherapie 2.6 Familiensitzungen Bleistift- und Papierübungen  - Gegenseitige Vorstellung  - Fallbeispiel Karl  - Gesprächswünsche des Kindes aufgreifen  2.7 Videoanalyse und Videofeedback2.8 Eltern-Kind- Spieltraining 2.9 Kommunikationstraining Beispiel Kommunikationsregeln - Übungsblatt: Wertschätzender Kommunikationsstil - Tipps für Gespräche mit Eltern 2.10 Therapeutische Briefe 2.11 Problemlösetraining 2.12 Information: Umgang mit Trennung und ScheidungHausbesucheSelbstbeobachtungsbogen für Eltern III. Erlebnisorientierte Übungen für die Arbeit mit Bezugspersonen und Familien 3.1 Übungen: Erlebnisorientierte Kurzinterventionen Fallbeispiel: Sandra 3.2 Übung: Liebe ist ... Beispiele Liebe ist ... 3.3 Information Eine Stunde Elternzeit Wochenplan Elternzeit  - Tipps für Spiele  - Tipps für gemeinsame Aktionen 3.4 Übung: Kraftquellen für die Familie 3.5 Therapiematerial: Energiequellen 3.6 Übung: Mein Wunschkind 3.7 Therapiematerial: Einfühlsame Erziehersätze 3.8 Übung: Blick auf das Positive 3.9 Übungen zur eigenen Familienanalyse von Bezugspersonen IV. Erlebnisorientierte Übungen für Eltern-Kind-Sitzungen 1. Erkennen von Familienstrukturen 1.1 Übung: Familiensoziogramm (Kinder- und Familienversion) 1.2 Übung: Die Familienkonferenz Regeln für die FamilienkonferenzInformation: Richtig lobenÜbungsblatt: Kritik in Wünsche und Lösungen verwandeln 1.3 Übung: Freundlichkeitsgesten Information: Soziale Verantwortung Merksätze zum Thema Freundlichkeitsgesten 1.4 Therapiematerialien: Freundlichkeitsgesten 1.5 Übung: Mein Haustier Therapiematerial: Mäuschen ist krank 1.6 Übung: Katastrophengedanken entkräften Fallbeispiel: Tobias Übungsblatt: Zwei-Spalten-Technik 1.7 Information: Umgang mit Kinderängsten 1.8 Information: Dem Zwang widerstehen 1.9 Übung: Wutvulkan Fallbeispiel: Marc und seine Eltern 1.10 Übung: Trösten 1.11 Therapiematerial Gefühlstrostsätze 1.12 Übung: Kräfte messen 1.13 Übung: Verstärken 1.14 Information: Verstärkerprogramm Therapiematerial Verstärkerliste Therapiematerial Das Freizeitrad 2. Übungen für Gruppen2.1 Übung für Gruppen: Die Vorsichtigen und die Mutigen 2.2 Übung für Gruppen: Neu in der Klasse Tipps zum Umgang mit Lästern und Hänseln II (für besonders begabte Schüler) Therapiematerial zur Selbstinstruktion: Regeln für Schüler V. Informationen für Therapeuten 1. Hochbegabte und ihre Eltern in der Psychotherapie Fallbeispiele: Die Charmante  - Der Liebenswerte  - Der Differenzierte  - Die Lebendige  - Der Leistungsbetonte  - Die Überfliegerin  - Die Brave Fallbeispiel: Paula Eltern-Kind-Training zur emotionalen und sozialen Förderung hochbegabter Kinder 1.1 Information Hochbegabung  - Intelligenzwerte  - Identifikationsmöglichkeiten  - Förderziele  - hochbegabte Leistungsversager 1.2 Checkliste Merkmale Hochbegabter 2. Berufsbegleitende Supervision von Eltern-Kind Psychotherapien Persönliche Erfahrungen von Supervisanden (von Michaela Nagel und Andreas Mühlbauer) Was bringt uns Supervision (Nagel) Fallbeispiel: Anja (Mühlbauer) Meine persönlichen Erfahrungen aus der Einzel- und Gruppensupervision (Mühlbauer) Fallbeispiel: Laura (Nagel) Meine wichtigsten Supervisionserfahrung (Nagel) Beispielhafte Themen zur Gruppensupervision (Mühlbauer)Persönlicher Erfahrungsbericht zur Gruppensupervision (Nagel) 3. Von der Exploration zum Kassenantrag 3.1. Fallbeispiel Lena 3.2. Kassenantrag Langzeittherapie Lena Umwandlung von Kurzzeit- in Langzeittherapie Behandlungsverlauf 3.3 Kassenantrag Kurzzeittherapie Tommy Therapieverlauf 4. Tipps für Therapeuten von A bis Z zur Elternarbeit Ablösungsprozesse  - Aufregung vor Eltern- und Familiensitzungen  - Emotionale Verwicklung  - Fordern und Fördern  - Informationsmaterialien  - Lernprogramme  - Reizüberflutung  - Ressourcenorientiertes Vorgehen  - Selbstbestimmungsrecht  - Schuldgefühle der Eltern  - Sexueller Missbrauch  - Therapieabbrüche  - Überforderung  - Zirkuläre Fragen  - Zuwendung  5. Fragebogen für Eltern und Bezugspersonen Ausblick Festhalten oder Loslassen? Fallbeispiel Markus: Abschiedsworte seines Vaters Lebensregeln für ältere Menschen im Umgang mit Jüngeren Verzeichnis der Übungen, Therapiematerialien und Informationen Literatur

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