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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Psychologie , Familie , Psychotherapie , Supervision , Methode , Systemische Therapie , psychologische Beratung , Ressource , paartherapie , Familientherapie , Intersubjektivität , Patient-Therapeut-Beziehung , " , Methodologie , therapeutische intervention , therapeutischer prozess , Therapiemethode , "Familie

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608103069

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

250 Seiten

Navigieren auf Sichtweite - Prozesssteuerung in der Paartherapie

Ein Handbuch für die Praxis

Leben lernen

1. Aufl.

Roland Weber (Autor)

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Inhalt

Erstmalig wird für die systemische Paartherapie ein Reflexions- und Handlungsansatz zur Prozesssteuerung vorgestellt, der auf den wichtigsten therapeutischen Wirkfaktoren basiert und das Paarsetting selbst als weiteren Wirkfaktor versteht. Die sich zwischen Planung und Improvisation abspielende Prozesssteuerung basiert auf einer Reihe von Landkarten, die den Prozess des Navigierens aus unterschiedlichen Perspektiven beschreiben. Diese Landkarten sind Aktivierungs- und Navigationssysteme und fungieren als Koordinatensysteme, auf deren Hintergrund der Therapeut Fragen, Kommentare und andere Interventionen auswählt, mit denen er den therapeutischen Prozess steuert und anschlussfähig bleibt. Sie dienen zusätzlich der Reflexion der eigenen Annahmen und Entscheidungen. Darüber hinaus fördern sie die Kreativität des Therapeuten und der Paare, indem sie den Prozess so steuern, dass neue Wege und neue Landkarten entstehen nach dem Motto: Viele Wege führen nach Rom, man muss aber wissen, wo Rom liegt. - Methodenunabhängiges Modell- Paarberatung ist Prozessberatung in der Begegnung- Insiderposition innerhalb der Interaktion- Pendeln zwischen nicht auflösbaren PolenDieses Buch richtet sich an:- PsychotherapeutInnen aller Schulen, die mit Paaren arbeiten- Systemische FamilientherapeutInnen- Beratende PsychologInnen

Werbetext Überschrift

Auf Sicht steuern heißt effektive Paartherapie machen

Titellangbeschreibung

Die in diesem Buch vorgestellten Landkarten sind Aktivierungs- und Navigationssysteme zur Steuerung des therapeutischen Prozesses und beschreiben diesen aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie helfen das eigene Vorgehen zu reflektieren, die Therapie zu planen, neue Möglichkeiten zu schaffen, sich auf Überraschungen einzustellen und sowohl strukturierend als auch kreativ zu handeln. Auf Sicht steuern heißt effektivere Paartherapie machen. Ein Plädoyer für mehr Reflexion und Steuern im komplexen therapeutischen Handeln " mit Landkarten und vielen praktischen Anregungen und Beispielen. - Methodenunabhängiges Modell - Paarberatung ist Prozessberatung in der Begegnung - Insiderposition innerhalb der Interaktion - Pendeln zwischen nicht auflösbaren Polen Dieses Buch richtet sich an: - PsychotherapeutInnen aller Schulen, die mit Paaren arbeiten - Systemische FamilientherapeutInnen - Beratende PsychologInnen

Auszug

Einleitung: (Kein) Land in Sicht!»Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!« Jeremias Gotthelf Stürmische See Paare können sich heute nur noch in geringem Maße auf Traditionen verlassen, um ihre menschlichen Beziehungen zu gestalten. Sie sind ständig konfrontiert mit den Problemen der Vieldeutigkeit und Komplexität von Optionen, der Ambivalenz von Situationen und Perspektiven sowie dem Zusammenfallen von Chancen und Risiken. Paare sind mehr denn je herausgefordert, Fragen und Probleme in Eigenverantwortung zu lösen und auch die Folgen ihrer Entscheidungen weitgehend selbst zu tragen. Einigen gelingt diese Gratwanderung gut, andere sind partiell oder dauerhaft überfordert, kommen vom Kurs ab, sehen im wahrsten Sinne des Wortes »kein Land mehr« und treiben ohne Kompass auf offener See. Für die Paartherapie erwächst aus dieser Entwicklung eine neue Aufgabe. Sie besteht kurz gefasst darin, Paare bei der Durchquerung immer wechselhafterer und multioptionaler Abschnitte ihres Liebes- und Beziehungslebens zu begleiten. Dass Paarberatung und Paartherapie wirken " darüber gibt es heute keine Zweifel mehr. Zahlreiche Untersuchungen der Ergebnisforschung bestätigen dies. Damit brauchen wir nicht mehr allein unserer Erfahrung und unserer Intuition vertrauen, wenn gleich beide weiterhin eine unverzichtbare Rolle spielen. Die vorliegenden Untersuchungen und Studien belegen sowohl die generelle Wirksamkeit der Paartherapie als auch ihre spezifische Wirksamkeit bei verschiedenen Störungsbildern. Zur Frage, welche Elemente im therapeutischen Prozess wann welche Wirkung erzielen, gibt es bedauerlicherweise nur einige wenige Einzelbefunde. Welche Rolle die Steuerung des therapeutischen Prozesses spielt, ist bisher kaum untersucht worden. Dort, wo der Versuch unternommen wurde, scheiterte er an der Heterogenität paartherapeutischer Praxis. Es mögen also methodologische Gründe sein " aber nicht nur. Paartherapie führte lange ein Schattendasein neben der Familientherapie, und demzufolge wurde eine unabhängige Konzeptualisierung als überflüssig angesehen. Dies hat sich zwar mittlerweile geändert, aber bisher nicht dazu geführt, sich dem Thema der Prozesssteuerung intensiv zuzuwen den. Dabei ist in den letzten Jahren das Interesse an praxisnahen Konzepten und methodenunabhängigen Ansätzen deutlich gewachsen. Hinzu kommt eine in breiten Kreisen systemischer Therapeuten vorherrschende kritische Distanz zu dem Thema. So befürchtet man, dass damit einer einseitigen Expertenschaft und kontrollierten Machbarkeit das Wort geredet wird. Zudem scheint das Motto zu gelten: Jeder macht es, aber keiner redet darüber! Beide Haltungen werden dem Thema weder theoretisch noch praktisch gerecht. Inhalt dieses Praxisbuches ist ein Handlungs- und Reflexionsansatz zur Prozesssteuerung in der Paartherapie. Analog zu Paul Watzlawicks Aussage, dass man »nicht nicht kommunizieren« kann, kann man meiner Meinung nach auch »nicht nicht steuern«. Prozesssteuerung ist allerdings mehr als eine Ansammlung von Methoden, Interventionen und Module. Will man nicht allein durch Methoden und Interventionen steuern, braucht man eine Metamethodologie des therapeutischen Handelns. Dafür plädiert dieses Buch und damit auch für mehr Reflexion und Steuern im komplexen therapeutischen Handeln. Eine solche methodenunabhängige Metamethodologie steckt hinter dem Begriff des Navigierens auf Sichtweite. Die Metapher des Navigierens auf Sichtweite Die Kunst der Navigation ist schon viele tausend Jahre alt. Sie wurde ursprünglich in der Seefahrt eingesetzt, später auch für Expeditionen zu Lande. Die Sichtnavigation ist damit die wohl älteste Methode der Ortsbestimmung und Steuerung von Schiffen. Die Metapher des Navigierens auf Sichtweite kommt sowohl meinem persönlichen Verständnis von Paartherapie als auch der heutigen Auffassung von Paartherapie als Prozess- und begegnungsorientiertes Verfahren nahe, bei dem Therapeut und Klient eine kommu nikative Subjekt-Subjekt-Beziehung eingehen. Der Therapeut versteht sich als Begleiter, der die Bewältigung partnerschaftlicher Probleme als auch die Entwicklung der Partner und ihrer Beziehung durch ein Fallverstehen in der Begegnung fördert und stützt. Hierbei nimmt er eine Insiderposition innerhalb der Interaktion ein. Das hier vorgestellte Modell paartherapeutischer Prozesssteuerung grenzt sich einerseits ab von Positionen einseitiger therapeutischer Expertenschaft und kontrollierter Machbarkeit und andererseits von Positionen, die rein aus dem Bauch heraus spontan agieren und reagieren. Paartherapie und Paarberatung allein »aus dem Bauch heraus« ohne explizite Begründung und Evaluation des Vorgehens ist unverantwortlich. Dasselbe gilt für das Aneinanderreihen von Interventionen nach dem Motto »viel gemacht ist auch viel geholfen«. Zum Verständnis von Prozesssteuerung als Navigieren auf Sichtweite gehört ferner, dass Erkennen und Erleben untrennbar miteinander verknüpft sind. Moderne Prozesssteuerung basiert zudem auf den von der prozess- und ergebnisorientierten Psychotherapieforschung empirisch gut belegten Wirkfaktoren der Ressourcenaktivierung, der Problemaktualisierung und Problembewältigung, der Intentionsveränderung und Intentionsrealisierung sowie der Klärungsorientierung. Dadurch ergänzen sich klärungsorientierte und bewältigungsorientierte Vorgehensweisen optimal. Landkarten Therapie und Beratungsgespräche verlaufen ungeordnet und spontan. Gott sei Dank! Hierbei sind insbesondere unsere Intuition und unsere Improvisationsfähigkeit gefragt. Aber Therapie und Beratungsgespräche haben auch einen bestimmten Ablauf und wiederkehrende choreografische Elemente " wie auch der gesamte therapeutische Prozess eine gewisse Struktur aufweist. Auch wenn der Therapeut seine Reaktionen auf die Äußerungen der Paare nicht im Vorhinein festlegen sollte, so können ihm Landkarten dabei helfen, so zu reagieren und zu agieren, dass die Klienten mehr über sich selbst und ihre Partnerschaft erfahren wollen, Ereignisse in ihrem Leben auf neue Art verstehen wollen, neue Möglichkeiten entdecken und Neues ausprobieren möchten, unabänderliche Gegebenheiten akzeptieren und gute und kluge Entscheidungen treffen wollen. Da bei der Gestaltung von Therapiegesprächen von uns Therapeuten generell auf irgendwelche Leitideen oder Modelle zurückgegriffen wird, besteht die Gefahr, sich diesen nicht bewusst zu sein. Der Vorteil von Landkarten ist demgegenüber, dass ihr Inhalt bekannt ist, transparent gemacht werden und kritisch reflektiert werden kann. Die in diesem Buch vorgestellten Landkarten sind Aktivierungs- und Navigationssysteme zur Steuerung des therapeutischen Prozesses. Sie fungieren als Koordinatensysteme, auf deren Hintergrund der Therapeut Fragen, Kommentare und andere Interventionen auswählt, mit denen er den therapeutischen Prozess steuert und anschlussfähig bleibt. Sie dienen zusätzlich der Reflexion der eigenen Annahmen und Entscheidungen. Sie beschreiben den Prozess des Navigierens aus unterschiedlichen Perspektiven. Eine erste Perspektive ist die therapeutische Beziehung, eine zweite der Veränderungsprozess, der damit beginnt auszuloten, »was ist«, dann zu den Möglichkeiten übergeht und wieder zurückführt zu dem, was »dann ist«. Diese beiden Perspektiven gelten für den gesamten therapeutischen Prozess und bilden zusammen mit dem zeitlichen Verlauf die »Horizontachse«. Die anderen Perspektiven bauen darauf auf und rücken in den verschiedenen Phasen in den Mittelpunkt " allerdings nicht im Sinne einer strikten Linearität. Hierzu zählen die Positions-und Zielbestimmung, die Problemaktualisierung der Partner, die aktive Problembewältigung, die Klärung der Beziehung sowie die Prozesssteuerung in der mittleren und späteren Phase der Therapie mit den damit verknüpften Phänomenen von Veränderung und Stagnation. Insgesamt sind es sieben Landkarten, die der Prozesssteuerung zugrunde liegen.Vergleichbar mit »Landmarken« ergeben sie gut begründbare Leitregeln für die Steuerung und Reflexion des therapeutischen Prozesses mit Paaren. In ihrer Abfolge geben sie die Hauptphasen längerer paartherapeutischer Therapieprozesse wieder. Pendeln und Driften zwischen Polaritäten Der Prozess des Steuerns und Beisteuerns ist äußerst komplex und vielschichtig, explizit und implizit zugleich, bewusst und unbewusst, spontan und geplant. Die Kunst des Navigierens hat sowohl linearen als auch zirkulären Charakter: Es wird auf ein Ziel zugegangen, aber diesem Ziel kann sich die Therapie nur in immer wiederkehrenden Schleifen und kreisförmigen Prozessen annähern. Hierbei pendelt und driftet der Therapeut aktiv zwischen widersprüchlichen Polen, wobei er sich mal mehr auf den einen, mal mehr auf den anderen Pol zubewegt.

Titelkurzbeschreibung

Das Buch versteht sich als Plädoyer für mehr und genauere Reflexion und für Steuerung mit Augenmaß; und das heißt: Navigieren auf Sichtweite mit detaillierten Landkarten, Leitregeln und vielen Anregungen und Beispielen für eine gelingende Praxis aus dem reichen Erfahrungsschatz des Autors.

Autorenportrait

Roland Weber, Dr. phil., ist Systemischer Paar- und Familientherapeut. Seit 30 Jahren berät er Einzelne, Paare und Familien in Krisensituationen in seiner psychotherapeutischen Praxis in Ammerbuch bei Tübingen und als Leiter einer psychologischen Beratungsstelle in Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: (Kein) Land in Sicht! Paartherapie und Paarberatung sind wirksam 15 1. Stand der Ergebnis- und Prozessforschung zur Paartherapie und Paarberatung 15 2. Prozessmodelle paartherapeutischen Handelns 21 3. Die Metapher des Navigierens auf Sichtweite 30 4. Landkarten und Landmarken. 33 5. Pendeln und Driften zwischen Polen 36 6. Wirkfaktoren 38 7. Das Paarsetting als zusätzlicher Wirkfaktor 41 II. TEIL Navigieren auf Sichtweite 43 1. Die Rolle des Therapeuten zwischen Planbarkeit und Unvorhersehbarkeit 43 1.1 Steuermannskunst: Die strukturierende und improvisierende Rolle des Therapeuten 43 1.2 Leitregeln der Strukturierung 48 1.3 Leitregeln zur Improvisation 53 1.4 Komplexität und Einfachheit 57 1.5 Gäste an Bord: Die Bereitschaft zur Begegnung 59 1.6 Wer macht was: Die Aufteilung der Verantwortung 62 2. Problemaktualisierung und Intentionsrealisierung zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit 64 2.1 Landkarten: Prozesssteuerung zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit 64 2.2 Veränderung wagen oder am Vertrauten festhalten 70 2.3 Wetterbericht: Regeln und Techniken der Problemaktualisierung 73 2.4 Bildermalen 74 2.5 Die Partner zeigen, wie sie zueinander stehen 78 2.6 Wirklichkeits- und Möglichkeitsfragen 86 3. Positions- und Zielbestimmung zwischen Situationsklärung und Intentionsveränderung 95 3.1 Willkommen an Bord: Kontaktaufbau 96 3.2 Einladungen erfragen 98 3.3 Ressourcenaktivierung vom ersten Moment an 100 3.4 Der Startpunkt: Problem- und Situationsklärung 103 3.5 Regeln und Lenkungstechniken 112 3.6 Wohin geht die Reise? Sichten von Eingangserwartungen und Zielen 118 3.7 Leitregeln für die Therapieplanung und den Therapieprozess125 4. Aktive Hilfe zur Problembewältigung zwischen Nicht-anders-Können und Besser-Können 128 4.1 Der Wirkfaktor aktive Problembewältigung 128 4.2 Fahrt aufnehmen: Motivieren und Begleiten vom Nicht-anders-Können zum Besser-Können 130 4.3 Kompetenz- und bewältigungsorientierte Interventionen 134 4.4 Wind säen: Individuelle und paarspezifische Ressourcen zur Problembewältigung 152 4.5 Landgänge: Der Transfer in den Alltag 160 5. Selbst- und Beziehungsklärung zwischen mutigem Hineingehen in soziale Räume und vorsichtigem Eintreten in Innenwelten 163 5.1 Die Wechselbeziehung zwischen Selbst- und Beziehungsklärung 163 5.2 Die Crew: Die Beziehung im Fokus der Klärung 166 5.3 Die Mitglieder: Beziehungsklärung mit dem Fokus auf den Partner 184 5.4 Im Laderaum: Vertiefen und Emporheben 185 5.5 Gefühls- und Beziehungsklärung durch Teilearbeit 195 6. Fortlaufende Kursbestimmung zwischen Kurs halten und Kurs korrigieren 211 6.1 Routen: Ähnlichkeiten und Unterschiede von Therapieverläufen 211 6.2 Auf hoher See: Die Mittelphase der Therapie 212 6.3 Navigieren zwischen Kurshalten und Kursänderung und zwischen Veränderung und Akzeptanz 214 6.4 Stagnierende Winde und Stromschnellen 219 6.5 Ankommen: Beendigung von Therapien 233 7. Methodeneinsatz zwischen sprachlichen und analogen Mitteln 237 7.1 Der konzeptorientierte Einsatz von Methoden 237 7.2 Reiseerinnerungen: Nachhaltigkeit erzeugen 239 7.3 Transportgut: Die »Big-Five«-Elemente erlebnisaktivierender Methoden 243 7.4 Die Integration von Beziehung und Methoden 250 III. TEIL Die Herausforderungen der Postmoderne an die Paartherapie 253 1. Paartherapie in Zeiten maximaler Freiheiten und individueller Entscheidungen 253 1.1 Informierte Klientenschaft 255 1.2 Beziehungsbiografien im sozialen Wandel 256 1.3 Wandel der Werte 260 1.4 Vereinbarkeit von Beruf und Familie 263 1.5 Die Multimedialisierung der Liebe 266 1.6 Kinderwunsch und Reproduktionsmedizin 268 1.7 Sex und Liebe 269 1.8 Liebe im Alter 271 1.9 Resümee: Paartherapie im Spannungsfeld gegensätzlicher Pole 272 Literaturverzeichnis 274

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