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Belletristik > Science Fiction, Fantasy > Fantasy

Stichwörter:

, Kurzgeschichten , Anthologie , Zwerge , Legende , " , Albae , "Albae

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783492966993

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

592 Seiten

Die Legenden der Albae

Die Vergessenen Schriften

Die Legenden der Albae

Markus Heitz (Autor)

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Inhalt

SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz führt alle Fans der Albae in neue Abenteuer und enthüllt die Geschichten, die in den Romanen noch nicht beleuchtet wurden. Diese Erzählungen künden von den Eroberungen der Dorón Ashont, Horgàtas Kampf gegen die Elbinnen, den Zeitaltern der Niederlagen und Siege. In »Die Vergessenen Schriften« werden Geheimnisse gelüftet, Schicksale geklärt und von legendären, vergessenen Taten der dunklen Geschöpfe berichtet.

Autorenportrait

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in acht Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führt Markus Heitz alle Zwerge-Fans in die Welt der Dunkelelfen.

Titelkurzbeschreibung

SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz führt alle Fans der Albae in neue Abenteuer und enthüllt die Geschichten, die in den Romanen noch nicht beleuchtet wurden. Diese Erzählungen künden von den Eroberungen der Dorón Ashont, Horgàtas Kampf gegen die Elbinnen, den Zeitaltern der Niederlagen und Siege. In »Die Vergessenen Schriften« werden ...

Auszug

Dies sind die Vergessenen Schriften.Sie erzählen von den bekannten und unbekannten Helden meines Volkes.Von den größten Geschichtenwebern, den herausragendsten Künstlern.Aber auch von den schrecklichsten Feinden und den innigsten Freunden.Legenden, Geschichten, Märchen, Gedichte, Lieder" sie wurden von mir gesammelt, dem Untergang entrissen und bewahrt, damit sie nicht gänzlich verloren gehen.Wir Albae mögen unsterblich sein, und doch können wir vergessen werden.Du, der diese Werke liest, schließe sie in dein Herz und halte sie. Halte sie ­sicher, trage sie weiter.Verkünde sie und lasse sie erklingen.DAS ist wahre Unsterblichkeit?!Die Vergessenen Schriften,gesammelt und aufgezeichnet vonCarmondaidem Meister in Bildnis und Wort  InhaltDas MeisterstückDie Klinge TadellosDie InagsàriVon den Dorón Ashont und wie sie uns schlugenDas einmalige WerkDie AufgabeVon Horgàta und Narósil und was ihnen widerfuhrDer NachtmahrDas Bild der DunkelheitVon Arviû und was ihm alles gelangWie Arviû seine Helfer fand und bandWie Arviû zur wahrhaften Legende zu Lebzeiten wurdeund den Grundstein für eine trügerische Allianz legte,die einst zum Tragen kommen sollteDie Stimme der vier WindeVon den Zhadár und wie sie entstandenDie Ode an die ZehnDie drei PfeilspitzenVon Elben, Botoikern und einem GhaistDer KnochenbaumÜber die BarbarenDie UnverstandeneDie Laute mit den acht SaitenLeben und nicht leben lassenWas Liebe bewirken und anzurichten vermag "Über den Sinn der KunstVon Elben, Botoikern und einem GhaistGlossar   Es gibt kein Leben,ohne den Tod,es gibt keine Sonne,ohne den Mond.Es gibt keine Nacht,ohne die Sterne,es gibt kein Nah,ohne die Ferne.Es gibt keine Wahrheit,ohne die Lüge,und falls doch,heißt dies nurdass ichbetrüge.  Das MeisterstückEs gab im alten Dsôn einst eine geheime Organisation aus den Jungen unseres Volkes, die sich Tyvoi nannte.Sie war mit ein Grund, weswegen die Unauslöschlichen eine Garde auf die Straßen schickte, bei Sonne und bei Mond, obwohl es keine Feinde im Albaereich zu fürchten gab.Ich erfuhr nur sehr wenig über die Tyvoi, die sich bei ihren Treffen maskiert einfanden und niemals ihre wahren Züge preisgaben. So vermochte niemand einen oder eine andere zu verraten.Es mag tausende Geschichten über sie zu erzählen geben, aber nur diese eine Anekdote erreichte mich, ohne dass ich weiß, wann sie sich zutrug " Ishím Voróo (?Jenseitiges Land?), Albaereich Dsôn Faïmon, Dsôn, SommerCothóra eilte die enge, tiefnächtliche Gasse entlang, ihr dunkelgrau, schwarz und dunkelblau gemusterter Umhang wehte leicht hinter ihr her. Vor dem Hintergrund der meisten Gebäude in der Hauptstadt verschmolz sie aufgrund des Mantels mit den Mauern, ohne dass sie auf die albische Kunst der Schatten zurückgreifen musste. Es erleichterte vieles, wenn man nicht ständig Dunkelheit um sich aufrechterhalten musste.Ich siege. Oh, Samusin, ich werde sie alle verblüffen?! Die junge Albin kicherte, während sie die schwarze Maske aus Samt anlegte, welche um die Augen, über der Stirn und an den Wangen hinab bis zum Kinn lag. Als Erkennungszeichen trug sie einen Smaragd oberhalb des rechten Auges auf der Außenseite der Larve. Er gab ihr auch ihren Namen innerhalb der Tyvoi: Maràkata, die alte Bezeichnung für Smaragd.Cothóra blieb stehen, als sie ein leises Geräusch hörte. Die Garde. Jetzt schon??Weil sie es nicht mehr zurück zum Ausgang des Sträßchens schaffen würde, ehe die Soldaten in die Gasse traten, sprang sie nach rechts, anderthalb Schritte in die Höhe gegen die Wand, nutzte eine Fuge zum Abdrücken, katapultierte sich nach links und weiter an der Mauer empor, stieß sich erneut ab und erreichte mit einem beherzten Sprung die untere Dachkante.Cothóras behandschuhte Finger schlossen sich um die Abwasserrinne, und mit einer schwungvollen Pendelbewegung gelangte sie auf die Schindeln. Hier bin ich in Sicherheit.Gleichzeitig marschierte die Garde in die Gasse: fünf Krieger unter Führung eines Gardanten; die Bewaffnung bestand aus Kurzstöcken, Unterarmschilden und Dolchen. Diese kleine Einheit kam überwiegend in den engen Straßen der Stadt zum Einsatz.Cothóra sah ihnen grinsend dabei zu, wie sie ahnungslos unter ­ihren dunkelbraunen Augen vorbeiliefen. Dabei suchen sie uns bestimmt.Die Tyvoi existierten nicht in den Gedanken der herkömmlichen Albae. Und das musste auch so bleiben.Die Unauslöschlichen wussten von den dreisten, jungen Dieben und Diebinnen; auch mancher Gardant kannte sie, nachdem er einen oder eine von ihnen durch Dsôn gejagt hatte.Wurde ein Tyvoi gefasst und als solcher erkannt, galt er als besonders aufmüpfiger und gefährlicher Dieb.Er kam mit einer zunächst harmlosen Strafarbeit davon, was das Fegen von öffentlichen Plätzen, das Ausmisten von Gardeställen oder die Arbeit auf einer Inselfestung zur Folge hatte.Jedoch erwartete ihn Züchtigung an jedem Moment der Unendlichkeit, solange er seine Strafarbeit verrichtete.Cothóra hatte von Tyvoi gehört, denen die Haut in Streifen sowie das rohe Fleisch vom Rücken hing. Selbst nach Teilen ihrer Unendlichkeit litten sie Schmerzen wegen der Prügel in ihrer Jugend.Die Albin war sich der Gefahr bewusst, in der sie schwebte, solange sie der Organisation angehörte, in der die Aufsässigen zusammenfanden und im steten Wettstreit zueinander standen. Es ging nicht um das Erlangen von Reichtum, sondern einzig um Einfallsreichtum, Wagnis und Dreistigkeit.Doch sie konnte nicht anders. Es kribbelte in Cothóra, auf die Jagd zu gehen und mit ihrer Ausbeute jeden anderen Tyvoi auszustechen, um die Trophäe zu erlangen. In diesem Zehnt würde es ihr gelingen, sie spürte es.Einer der Gardisten stieß einen Pfiff aus und blieb stehen, die Einheit kam zum Halten.Er bückte sich und hob etwas auf, das er zwischen den weißen Knochenperlchen gefunden hatten. Der Gardant eilte zu ihm und bekam den handtellergroßen Gegenstand überreicht, der im Schimmern der Gestirne rötlich aufleuchtete.Das ist mein Medaillon. Cothóra überlief ein kalter Schauder. In den Händen der Garde wäre ihre Beute nutzlos und sie dem Spott der Tyvoi ausgeliefert.Der Gardant drehte und wendete das Schmuckstück aus Gold mit Runen aus Rubinsplittern, das noch vorhin in einer Panzertruhe mit acht Schlössern im Tempel von Samusin aufbewahrt worden war. Die Verblüffung stand dem Befehlshaber ins Antlitz geschrieben.Dabei lief es bislang so gut. Cothóra seufzte. Sie war keine Kämpferin und nicht auf eine Auseinandersetzung mit den Kriegern vorbereitet. Ihr blieb einzig die Überraschung und ihre Wendigkeit. Samusin scheint mich besonders auf die Probe stellen zu wollen.Cothóra richtete sich auf, pirschte auf dem Dach entlang, bis sie sich genau über der Garde befand, und kniete sich hin. Ich werde die Trophäe zurückbekommen.Mit diesem Gedanken glitt sie in die Tiefe, die Füße voran, auf die Schultern des Gardanten zielend.Der Alb unter ihren Sohlen wurde gestaucht, sodass er mit einem leisen Schrei zusammenbrach und das Medaillon fallen ließ; leise raschelnd sank es in die Perlen, aus denen es geborgen worden war.Die Wachen brauchten keinen halben Herzschlag, um sich von ­ihrer Überraschung zu erholen " als hätten sie das Auftauchen einer Tyvoi erwartet.Sie zückten die Kurzstöcke und drangen auf die Albin ein, wobei die Gasse nur zwei Angreifer gleichzeitig nebeneinander erlaubte, ohne dass sie sich gegenseitig bei ihren Hieben trafen und verletzten.  Cothóra trug keine Waffen mit sich, was ein wichtiger Punkt im Kodex der Vereinigung war. Das Messer diente ihr als Werkzeug und nicht, um damit Albae zu töten.Den heranschießenden Stock fing sie mit einem Mantelwirbeln ab, das Holz wickelte sich in eine Falte und saß fest; dem zweiten wich sie aus und versetzte dem Angreifer aus Verzweiflung einen Schlag mit dem Handballen gegen die Stirn.Sein Helm fing viel von der Wucht ab, doch es reichte aus, um den überrumpelten Soldaten auf die Knochenperlchen zu schicken.Cothóra trat dem ersten Gardisten gegen die Rüstung und trieb ihn rückwärts gegen die verbliebenen drei, sodass ihr die Zeit blieb, das Medaillon aus den weißen Kügelchen zu wühlen. Da ist es?! Erleichtert schnappte sie nach der Scheibe. Wie konnte ich es nur verlieren??Die Gardisten griffen erneut an.Wieder nutzte Cothóra ihre schnell geschwungenen Mantelschöße zur Abwehr der Stöcke, dann trieb sie einen Ellbogen mit Härte gegen das Kinn des Vorderen, drehte sich unter der Attacke seines Nebenmannes weg und rammte ihm das Knie in den Schritt.Dafür bekam Cothóra einen Kurzstock gegen die linke Schulter, die sogleich wie Feuer brannte und sich taub anfühlte. Das abgerundete Ende bohrte sich schmerzhaft in die Magengrube, was neue Pein hervorrief.Sie sackte leise ächzend in die Knie, womit sie dem nachfolgenden Schlag gegen ihren Kopf durch Zufall entkam.Nur weg?! Mit einer geistesgegenwärtigen Rolle vorwärts entging sie den zugreifenden Fingern eines Gardisten, warf sich nach links und hörte das Zischen einer weiteren Stockattacke.Cothóra sprang auf die Beine, hetzte taumelnd die Gasse entlang und bog nach rechts ab, während sie hinter sich die Alarm-Pfiffe der Wache hörte, die nach Verstärkung rief. Sie wussten, dass sie die ungepanzerte, schnellere Tyvoi nicht mehr einholen würden.Die Albin hatte das Gefühl, an der Schulter von einer Klinge getroffen zu sein, doch es quoll kein Blut hervor. Die Nerven spielten ihr einen Streich; ihre rechte Hand umklammerte das Medaillon, weil die linke sich als Auswirkung des Hiebs kaum bewegen ließ.Das Ziehen im Magen, wo das Stockende sie getroffen hatte, wurde übermächtig. Gurgelnd schoss ihr das Essen die Kehle hin­auf.Cothóra hielt mitten im Laufen inne und übergab sich, stützte sich an der Mauer ab und rang mit dem Schwindel. Und doch musste sie grinsen, spuckte aus und rückte die Maske zurecht. Ich habe meine Beute wieder. Das war es wert.S

Titellangbeschreibung

Dies sind die Vergessenen Schriften.Sie erzählen von den bekannten und unbekannten Helden der Albae.Von den größten Geschichtenwebern, den herausragendsten Künstlern.Aber auch von ihren schrecklichsten Feinden und innigsten Freunden ...SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz führt alle Fans der Albae in neue Abenteuer und enthüllt die Geschichten, die in den Romanen noch nicht beleuchtet wurden. Diese Erzählungen künden von den Eroberungen der Dorón Ashont, Horgàtas Kampf gegen die Elbinnen, den Zeitaltern der Niederlagen und Siege. In »Die Vergessenen Schriften« werden Geheimnisse gelüftet, Schicksale geklärt und von legendären, vergessenen Taten der dunklen Geschöpfe berichtet.

Werbetext Überschrift

Markus Heitz enthüllt die verborgenen Geheimnisse der Albae.

Rezension

»Eine rundum gelungene Kurzgeschichte, so muss Fantasy sein.«, Philipswelt.blogspot.de, 19.02.2013

Verkaufsargumente

,

Country of final manufacture

DE

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