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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Psychologie , Psychotherapie , Coaching , Supervision , Kindertherapie , Familientherapie , " , "Coaching

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608103939

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

367 Seiten

Handbuch des therapeutischen Erzählens

Geschichten und Metaphern in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde, Coaching und Supervision

Leben lernen

4. Auflage

Stefan Hammel (Autor)

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Inhalt

Für alle gängigen Therapieformen stellt die Einbeziehung therapeutischer Geschichten und Metaphern eine Bereicherung dar. Denn sie wirken direkt auf das Unbewusste. Das Handbuch bietet für alle häufig vorkommenden Störungen Texte an, die direkt übernommen oder auch abgewandelt werden können, und es erklärt, wie man sie sinnvoll einsetzt.Geschichten und Metaphern wirken auf die Seele, denn sie sprechen unbewusste Instanzen in uns an. Die Lösung eines Problems wird dem Unbewussten überlassen, dessen Suchmöglichkeiten nachweislich reicher sind als das rationale Denken.Das »Handbuch des therapeutischen Erzählens« ist die erste umfassende Veröffentlichung zu dieser kreativen Interventionsform. Sie bietet zweierlei:- eine Fülle vom Autor selbst erdachter therapeutischer Metaphern und Geschichten, aufgeschlüsselt nach Problemstellungen und therapeutischen Zielen. Sie lassen sich wie Bausteine in die eigene therapeutische Arbeit integrieren.- einen Methodenteil, der z. B. Aufschluss darüber gibt, wie Suggestion funktioniert, welche Erzähltypen wie wirken und wie Geschichten dialogisch entwickelt werden.Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aller Schulen und in Beratung Tätige erwartet ein Fundus an Texten, die nach individuellem Bedarf abgewandelt werden können und die therapeutische Arbeit elegant ergänzen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort EINLEITUNG 1. Was Geschichten hervorrufen 1.1 Zugang 1.2 Tradition 1.3 Einsatz 1.4 Nutzen 1.5 Trance, Rapport und Suggestionen 1.6 Die Weltder Träume 1.7 Struktur und Inhalt 1.8 Therapeutische Grundsätze 1.9 Philosophische Verortung 1.10 Gebrauchshinweise ERSTER HAUPTTEIL: DIE GESCHICHTEN 2. Verstehen hervorrufen 2.1 Sinngebung 2.2 Wahrnehmung und Deutung 2.3 Verstehen und Missverstehen 3. Gesundheit hervorrufen 3.1 Herz, Kreislauf, Blutungen und Durchblutung 3.2 Infekte, Allergien, Autoimmunerkrankungen 3.3 Haut und Haare 3.4 Muskelspannung und -entspannung 3.5 Körpergefühl und Schmerzempfinden 3.6 Gesichtssinn 3.7 Gehör 3.8 Gleichgewichtssinn 3.9 Sprechen 3.10 Gedächtnis und Zugriff auf Fähigkeiten 3.11 Ausscheidung 3.12 Schlaf 3.13 Sexualität 3.14 Essverhalten und Sucht 4. Wohlbefinden hervorrufen 4.1 Ressourcenorientierung und positives Denken 4.2 Angriff und Verteidigung 4.3 Angst 4.4 Zwang 4.5 Depression 4.6 Manie 4.7 Traumwelt, Wahn und Halluzination 4.8 Suizidalität 4.9 Verlust und Abschied 5. Gelingende Beziehungen hervorrufen 5.1 Partnerschaft 5.2 Familie 5.3 Erziehung und Ablösung vom Elternhaus 5.4 Die mittlere und ältere Generation 5.5 Freunde 6. Entwicklung hervorrufen 6.1 Entwicklung und Reife 6.2 Lernen 6.3 Wunsch, Wille und Vision 6.4 Ökonomie, Ordnung, Effizienz und Qualität ZWEITER HAUPTTEIL: DIE METHODEN 7. Therapeutische Geschichten auffinden 7.1 Die Intuition nutzen 7.2 Schriftliche Quellen nutzen 7.3 Mündliche Quellen nutzen 7.4 Das eigene Leben als Quelle nutzen 7.5 Filme und andere Medien als Quellen nutzen 7.6 Andere Quellen der Kommunikation nutzen 8. Therapeutische Geschichten dialogisch entwickeln 8.1 Mit systemischen Fragen Geschichten entwickeln 8.2 Problemmetaphern in Lösungsmetaphern umwandeln 8.3 Gemeinsam mit Kindern Geschichten entwickeln 9.Therapeutische Geschichten erfinden 9.1 Erzähltypen therapeutischer Geschichten 9.2 Grundformen der Suggestion 9.2.1 Suggestion per Deklaration 9.3 Grundinterventionen des therapeutischen Erzählens 9.4 Erzählstrukturen 9.5 Genres 10. Therapeutische Geschichten erzählen 10.1 Vor dem Erzählen 10.2 Mit dem Erzählen beginnen 10.3 Der Kraft der Geschichte vertrauen 10.4 Trance und Trancephänomene 10.5 Therapeutische Detailinterventionen 10.6 Geschichten aneinanderreihen und ineinander fügen 10.7 Nachdem Erzählen 11. Therapeutische Geschichten wortlos erleben 11.1 Gemalte und geformte Geschichten 11.2 Pantomimische Geschichten 11.3 Gegenständliche und vollzogene Geschichten ANHANG 12. Verzeichnisse 12.1 Geschichtenverzeichnis 12.2 Stichwortverzeichnis 12.3 Literaturverzeichnis

Titelkurzbeschreibung

Für alle gängigen Therapieformen stellt die Einbeziehung therapeutischer Geschichten und Metaphern eine Bereicherung dar. Denn sie wirken direkt auf das Unbewusste. Das Handbuch bietet für alle häufig vorkommenden Störungen Texte an, die direkt übernommen oder auch abgewandelt werden können, und es erklärt, wie man sie sinnvoll einsetzt.

Auszug

EINLEITUNG 1. Was Geschichten hervorrufen 1.1 Zugang Es müsste doch gehen ... Nach diesem Motto begann ich, meinem Körper Geschichten zu erzählen - den Hautzellen, dem Immunsystem und auch dem Heuschnupfen, der mich plagte. Ich erzählte ihnen Metaphern für das, was ich mir von ihnen wünschte. Ich lobte die Immunabwehr und verhandelte mit ihr. Schon nach kurzer Zeit ließen die allergischen Symptome nach, und schließlich verschwanden sie ganz. Einer befreundeten Ärztin erzählte ich von meinem Heilungserfolg. Sie lachte. »Es werden gerade keine Pollen fliegen! Bei Heuschnupfen musst du langfristig denken. Da gibt es Schwankungen über Jahre hinweg.« Am nächsten Tag hatte ich meinen Heuschnupfen wieder. Sehr ärgerlich! »Lieber Heuschnupfen«, sagte ich. »Geh zur Kollegin nach Mainz, die kann dich brauchen. Bei mir wirst du nicht benötigt.« Die Symptome verschwanden in Sekunden. Andere haben mich für das Vorgehen gerügt - indes sagte die Kollegin, der Heuschnupfen sei dort nie angekommen ... Solche Botschaften an andere und an sich selbst haben ihre Wirkung - ob sie nun gezielt oder absichtslos verwendet werden. Freilich wird bei Weitem nicht alles, was ein Mensch in seinem Leben zu hören bekommt, vom Unbewussten tatsächlich umgesetzt. Es gibt Kriterien, nach denen das Unbewusste die auf uns einströmende Flut suggestiver Äußerungen ordnet. Das Unbewusste unterscheidet zwischen vor- und nachrangigen Anweisungen und setzt die einen um, während es andere weitgehend ignoriert. Im oben geschilderten Fall wurde eine Botschaft offenbar als vorrangig umgesetzt, weil sie von einer Person mit fachlicher Autorität stammte. Die Nachricht »Deine Heilung ist ein Irrtum« wird aus dem Mund einer Ärztin anders aufgenommen, als wenn ein fachlicher Laie dasselbe sagte. Ein weiteres Kriterium dafür, ob eine solche Botschaft umgesetzt wird, ist, ob sie beim Gegenüber Annahme oder Widerstand provoziert. Wenn ich einem frustrierten Menschen Ratschläge erteile, dann werde ich ihn womöglich noch mehr frustrieren. Erzähle ich derselben Person von einem Menschen, vor dem das Glück sich stets verborgen hielt und der sich darum auf eine Suche machte nach dem Glück und der viel erlebte, bis ihn das Glück schließlich fand - dann ist die Chance, dass die Suggestion ihr Ziel erreicht, schon größer. Geschichten haben die Tendenz, die »Ja-aber«-Struktur kognitiv operierender Beratungsgespräche zu umgehen. Auf eine Erzählung lässt sich weitaus schwerer antworten: »Das hab ich alles schon versucht«, als auf einen Ratschlag oder auf die Frage nach möglichen Lösungen. Suggestive Geschichten wenden sich an unbewusste Lösungsinstanzen unter Umgehung des bewussten Denkens mit seiner Tendenz, sich vom Gewohnten und Befürchteten lähmen zu lassen. Erzählungen geben der Beratung daher eine Leichtigkeit, die in kognitiv orientierten Gesprächen oft fehlt. Die Lösung wird dem Unbewussten überlassen, dessen Suchmöglichkeiten reicher sind als die des rationalen Denkens. Humor, Neugier und Optimismus finden so ihren Platz in der Beratung - weil die Aufmerksamkeit der Gesprächspartner vordergründig mit etwas weitaus Angenehmerem beschäftigt ist als mit den Lasten unbewältigter Probleme. Tatsächlich werden die Probleme beim Zuhören oft unbemerkt und nebenbei gelöst. Zu ersehen ist dies zunächst aus den erleichterten Kommentaren der Klienten nach der Therapie, aus dem häufigen Fehlen weiterer Nachfragen zur Lösung des »eigentlichen« Problems und vor allem aus rasch veränderten Denk- und Verhaltensweisen in der Folge der Beratung. Aus dem Gesagten wird deutlich, dass die inhaltlichen Botschaften therapeutischer Geschichten oft einen offenen Charakter haben: Angeboten wird nicht eine klar definierte Antwort, sondern eine Lösungsrichtung oder eine Suchhaltung, die zu verschiedenen Lösungen führen kann. Konkrete Vorschläge werden etwa als Informationen über die Erfahrung anderer Menschen angeboten, die als Modell für das eigene Experimentieren geprüft werden. Grundsätzlich soll die Beratung offen bleiben für vielfältige Lösungen und vor allem für die Lösungen der Beratenen selbst.1.2 Tradition Der hier geschilderten Arbeitsweise liegen unter anderem Erkenntnisse aus der systemischen Beratung zugrunde. Hier greife ich zurück auf die Heidelberger Tradition, auf die Arbeiten der Mailänder Gruppe um Mara Selvini Palazzoli und auf den Kommunikationsforscher Paul Watzlawick. Noch stärker sind die Vorgehensweisen geprägt von der Methodik des amerikanischen Psychiaters Milton Erickson. Er gilt als der Pionier der modernen Hypnotherapie. Erstaunlicherweise hat er in seinen späteren Jahren nur noch selten formale Hypnosestrategien angewendet, sondern für seine Klienten und Seminarteilnehmer vor allem Geschichten erzählt und inszeniert. Des Weiteren ist in das hier beschriebene Vorgehen die jüdisch-christliche und altorientalische Tradition des Erzählens eingeflossen. Die Prophetentexte des Alten Testamentes, die Gleichnisse Jesu und die Geschichten der Rabbiner verknüpfen Unterhaltung mit spirituellen, pädagogischen und sozialtherapeutischen Anliegen. Durch die gesamte christliche, jüdische und muslimische Geschichte hinweg wurden Metaphern zielgerichtet verwendet, um effektive Impulse zum Lösen von Problemen zu geben. Für eine Zeit lang schienen die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten das Erzählen von Geschichten fast vergessen zu haben, mit Ausnahme biografischer Erlebnisse der Klienten. Das ist überraschend, da die Methodik sich seit Jahrtausenden über die Kulturgrenzen hinweg bewährt hat: In Zeiten, als es noch keine Therapeuten gab, gab es Weise, die um Rat gebeten wurden. Rabbiner und Propheten, Pfarrer und Einsiedler konnten befragt werden. Hodschas, Gurus, Zenmeister, heilkundige Frauen, Seherinnen, Lehrer und Philosophen, Medizin-männer, Schamanen und Druiden wurden zu verschiedenen Zeiten in unterschiedlichen Kulturen befragt. Heute haben vielfach Therapeuten und Sozialarbeiterinnen, Ärztinnen und Heilpraktiker diese Funktion übernommen. »Ratschläge sind Schläge«, sagt nun ein Sprichwort, und so haben sich schon früher viele Berater dem Wunsch nach einer eindeutigen Antwort versagt. Sie antworteten mit Gegenfragen, mit Rätselsprüchen oder mit einer Geschichte. Erzählt wird etwa, wie jemand einen jüdischen Gelehrten fragte: »Warum antwortet ihr auf jede Frage mit einer Gegenfrage?«, und er erwiderte: »Warum nicht?« 1 Ein junger Mönch fragte: »Was ist das Geheimnis der Erleuchtung?« Der Meister antwortete: »Wenn du hungrig bist, iss, wenn du müde bist, schlafe.« 2 Einer, der gehört hat, man solle seinen Nächsten lieben, fragte Jesus: »Wer ist denn mein Nächster?«, und Jesus antwortete: »Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber, die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen ...« Und er erzählte, wie zwei angesehene Leute an dem Verletzten vorübergingen und ein Verachteter den Mann fand, seine Wunden versorgte und ihn an einen sicheren Ort brachte 3 . So ist es von den Propheten des Alten Testamentes, von jüdischen Rabbinern, von den Weisen des alten Orients wie auch des antiken Griechenland überliefert. Das Anliegen, reale Probleme anhand erdachter Geschichten zu lösen, verfolgen die Märchen- und Weisheitstraditionen des Orients wie auch die entsprechenden Überlieferungen der westlichen Welt. Geschichten sind Therapeutika. Psychotherapie und Heilkunst werden durch sie bereichert und manches Mal vollendet. Einiges von der Kunst, Geschichten in Therapie und Heilkunde einzusetzen, ist allerdings in Vergessenheit geraten und bedarf der Wiederentdeckung. 1.3 Einsatz Die Einsatzmöglichkeiten therapeutischer Geschichten sind weit gefächert: In der Hypnotherapie werden sie etwa eingesetzt zur Schmerzreduzierung, zur Stillung von Blutungen, zur Reduktion von Neurodermitis und gegen Warzen, zur Überwindung von Autoimmunerkrankungen, bei Tinnitus, zur Regulierung des Blutdrucks und zur Behandlung zahlloser anderer Störungen. Mit Geschichten kann auf Angst- und Zwangsprobleme, auf Tics und Stottern Einfluss genommen werden. Metapherngeschichten können bei der Arbeit mit süchtigen Menschen hilfreich sein, in der Paartherapie und im Gespräch mit Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Sie können in Coaching- und Teamgespräche eingestreut werden, und schließlich können sie in Ausbildung und Supervision zur Illustration von Haltungen und Techniken und zur Anregung kreativer neuer Ideen eingesetzt werden. Viele Interventionen sind in der Pädagogik mit Kindern und Erwachsenen, in der Seelsorge sowie zum Selbstcoaching verwendbar. Ein Wort zum Einsatz von Geschichten in medizinischen und pflegerischen Handlungsfeldern: Bei somatischen Beschwerden besteht zuweilen die Schwierigkeit, dass der Körper seine Selbstheilung nicht bestmöglich vorantreibt, etwa aufgrund von Überzeugungen, die die Heilung behindern, durch eine ungünstige Prioritätensetzung (also eine zweitbeste Verteilung von Aufmerksamkeit, Energie und anderen Ressourcen) und durch die stets unvollständige Entdeckung der Möglichkeiten von Selbstheilung. Die Optimierung der Selbstheilungsmöglichkeiten mit Mitteln aus Mentaltraining und Psychotherapie kann die Möglichkeiten der Heilung mit spezifisch medizinischen Mitteln hier ergänzen. Ein Kollege äußerte, das Buch könne den Eindruck erwecken, als ob eine Geschichte von drei Zeilen Probleme beheben könne, an denen sich die Schulmedizin die Zähne ausbeiße oder für deren Behandlung Psychotherapeuten andernorts dreihundert Stunden ansetzten. Die Möglichkeiten therapeutischer Arbeit mit Geschichten müssen differenziert gesehen werden. Bei bestimmten Problemstellungen können solche Wirkungen erreicht werden, allerdings meist mit einem Geflecht von Geschichten, für das sich Therapeut und Klient einige Stunden Zeit nehmen sollten. An mehreren Stellen des Buches sind vollständige Kurztherapien skizziert. Die drei Geschichten »Die Verfolgte I«, »Die Ve

Pressestimmen

»Stefan Hammel hat eine wunderbare Sammlung an Geschichten zusammengetragen. Egal ob selbst erlebt, erfunden, erinnert oder alles zusammen, sie sind ein Schatz für jeden Therapeuten und Berater. Damit man im richtigen Moment das findet was man sucht, hat der Autor alle Geschichten mit mehreren Stichwörtern zu verschiedenen therapeutischen Themen und Interventionsmöglichkeiten geordnet ... Der zweite Teil des Buches zeigt das methodische Vorgehen beim Einsatz von Geschichten in der Therapie. Sehr detailliert werden konkrete Anwendungskontexte aufgezeigt ... So wie man als Kind Laufen gelernt hat, so kann man mit diesem Buch lernen Geschichten in der Therapie zu nutzen und irgendwann wird man sich nicht mehr daran erinnern können, wann und wie man es gelernt hat.« Martin Uhl, Trauma & Gewalt, Mai 2013 »Das Buch bietet einen unerschöpflichen Fundus an Geschichten und Metaphern. Als Leser sieht man förmlich die Ideen des Autors sprudeln. Stefan Hammel regt aber auch dazu an, kreativ eigene Ideen zu entwickeln. Die Geschichten bringen Spaß in das therapeutische Geschehen, und sind, wie Hammel meint, eine wirksame Burnout-Prävention. Es ist erfrischend zu lesen, dass ein Therapeut eine Geschichte auch einmal erzählen kann, wenn er nicht genau weiß, wozu die Geschichte gut ist; er muss nur das Gefühl haben, dass es passt.« Lothar Unzner, Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 04/2010 »Metaphern und Geschichten sind eine bewährte Möglichkeit, Patienten und Klienten auf eine tranceinduzierende Sucharbeit zu schicken und sie selbst die Lösung finden zu lassen. Auf elegante Weise können so Widerstände umgangen werden. Dieses Buch lädt ein, Geschichten (nicht nur) in der Therapie anzuwenden und mit ihnen zu experimentieren. Es macht Lust darauf, die Kreativität beim Geschichtenerfinden und -erzählen selbst zu erfahren. Ein unverzichtbares Buch für alle Liebhaber therapeutischer Metaphern.« Georg Dünzl, DZzH, 2/2010 »Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aller Schulen und in Beratung Tätige erwartet ein Fundus an Texten, die nach individuellen Bedarf abgewandelt werden können und die therapeutische Arbeit elegant ergänzen.« ginko magazin, 05/2009

Werbetext Überschrift

Therapeutische Geschichten bereichern alle gängigen Psychotherapieformen

Aus der gleichen Serie

Handbuch des therapeutischen Erzählens

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Stefan Hammel

Grüßen Sie Ihre Seele!

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