Mein Konto

anmelden
registrieren

eBooks

Suche nach

eBooks

Keine Ergebnisse

Autoren

Keine Ergebnisse

Stichwörter

Keine Ergebnisse

Kategorien

Keine Ergebnisse
Das ePub Format ist der offene Standard für eBooks und wird auf vielen eBook Readern und Smartphones unterstützt.
mit Wasserzeichen
Dieses eBook enthält keinen Kopierschutz. Es kann somit auf allen kompatiblen eReadern, Computern, Tablet-PCs und Smartphones gelesen werden. Beim Download werden die Daten des Käufers unsichtbar im eBook hinterlegt. Bei missbräuchlicher Nutzung kann auf den Käufer zurückgeschlossen werden.

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Psychologie , Psychotherapie , Imagination , Traumatisierung , Psychiatrie , Selbstakzeptanz , psychologische Beratung , Posttraumatische Belastungsstörung , PTBS , Beziehungsgestaltung , Gestalttherapie , Psychotraumatologie , Psychosomatische Medizin , selbstwert , Affektregulation , Akutstation , Akuttraumatisiert , Aufmerksamkeitsübungen , Dialogische Traumatherapie , Fritz Perls , Gestalt-Therapie , " , Luise Reddemann , Selbstfürsorge , Klinische Psychologie , Interaktionelle Traumatherapie , Integrative Traumatherapie , seelische Krise , Selbstgefühl , Traumafolgestörung , Ressourcenerweiterung , Wahrnehmungsübungen , MITT , Mehrphasige Integrative Traumatherapie , "Affektregulation

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608103236

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

280 Seiten

Dialogische Traumatherapie

Manual zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung

Leben lernen

2. Aufl.

Willi Butollo (Autor)

Bewertungen

Bewertung schreiben

Inhalt

Traumatherapie kann nicht nur aus »Techniken« bestehen. Dreh- und Angelpunkt der Verarbeitung einer Traumatisierung ist die Wiederherstellung von Vertrauen in die Welt und die Menschen. Darauf baut das neue Manual zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung seine Interventionen auf. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung.Menschen reagieren auf traumatische Erfahrungen mit radikalem Rückzug. Einsamkeit und Leere scheinen für die meisten erträglicher zu sein als Kontakte zu anderen Menschen und der Welt. Diese, aus langer Praxiserfahrung mit Traumapatienten gewonnene Erfahrung führte zum Grundprinzip des hier vorgestellten Behandlungsansatzes: Das Hauptziel der Therapie besteht darin, wieder sichtbar und berührbar zu werden - den Kontakt wieder aufzubauen und die verlorengegangene Beziehungsfähigkeit und Lebendigkeit wiederzuerlangen. Entscheidend für das Gelingen ist, dass der Therapeut/die Therapeutin eine konsequent dialogische Haltung einnimmt und eine heilende »Ich-Du-Beziehung« herstellen kann. Die dafür geeigneten Interventionen, wie Rollenspiel, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Wiederaufbau des Selbstgefühls und der Bindung zu anderen werden anwendungsbezogen dargestellt. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

Werbetext Überschrift

Wieder beziehungsfähig werden

Titellangbeschreibung

Menschen reagieren auf traumatische Erfahrungen mit radikalem Rückzug. Einsamkeit und Leere scheinen für die meisten erträglicher zu sein als Kontakte zu anderen Menschen und der Welt. Diese, aus langer Praxiserfahrung mit Traumapatienten gewonnene Erfahrung führte zum Grundprinzip des hier vorgestellten Behandlungsansatzes: Das Hauptziel der Therapie besteht darin, wieder sichtbar und berührbar zu werden - den Kontakt wieder aufzubauen und die verlorengegangene Beziehungsfähigkeit und Lebendigkeit wiederzuerlangen. Entscheidend für das Gelingen ist, dass der Therapeut/die Therapeutin eine konsequent dialogische Haltung einnimmt und eine heilende »Ich-Du-Beziehung« herstellen kann. Die dafür geeigneten Interventionen, wie Rollenspiel, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Wiederaufbau des Selbstgefühls und der Bindung zu anderen werden anwendungsbezogen dargestellt. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

Titelkurzbeschreibung

Traumatherapie kann nicht nur aus »Techniken« bestehen. Dreh- und Angelpunkt der Verarbeitung einer Traumatisierung ist die Wiederherstellung von Vertrauen in die Welt und die Menschen. Darauf baut das neue Manual zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung seine Interventionen auf. Die Manualform des Buches gewährleistet ein sicheres Arbeiten durch alle Phasen in der Behandlung einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

Autorenportrait

Willi Butollo, Prof. Dr., ist Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Angststörungen, Trauma, Verhaltens- und Gestalttherapie. Regina Karl, Dr. phil., Diplom-Psychologin, ist Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 9 Prolog 13 1. Grundprinzipien der Dialogischen Traumatherapie 18 1.1 Notwendigkeit einer Humanistischen Traumatherapie 21 1.2 Dialogische Exposition und Gestalttherapie 27 1.3 Das Therapiekonzept: Dialogische Exposition in der Traumatherapie 30 2. Posttraumatische Anpassung 35 2.1 Posttraumatische Belastungsstörung 36 2.1.1 Diagnostische Kriterien 36 2.1.2 Verlauf 38 2.1.3 Begleitende Störungsbilder 39 2.1.4 Epidemiologie 40 2.1.5 Diagnostik der PTBS 41 2.2 Entstehung der PTBS aus humanistischer Sicht / dialogischer Sicht 42 2.3 Dialogische Haltung 44 3. Behandlungsablauf 47 3.1 Zu Beginn der Traumatherapie 47 3.2 Kriterien und Ausschlusskriterien für eine Traumatherapie 53 3.3 Therapeutisches Verhalten 56 3.4 Ablauf und Einteilung der Sitzungen 59 3.5 Die traumatische Erfahrung erzählen – Narrative Konfrontation 62 4. Therapeutische Schwerpunkte 654.1 Fokus 1: Umgang mit Symptomen unter besonderer Berücksichtigung ihrer interaktionellen Aspekte (Symptomorientierung) 66 4.2 Fokus 2: Aktivierung von Ressourcen 68 4.3 Fokus 3: Kontakt- und Beziehungsgestaltung 69 5. Aufbau der Therapie 71 6. Phase I: Sicherheit 74 6.1 Aktivierung von Sicherheit / Differenzierung von Sicherheitsaspekten 78 6.2 Kontaktaufnahme mit Sicherheit gebenden prätraumatischen Selbstanteilen 83 6.2.1 Aktivierung bestehender Ressourcen 83 6.2.2 Zugehörigkeit: Aktivierung sozialer Ressourcen bzw. unterstützender Beziehungen 86 6.3 Arbeit an den Intrusionen 89 6.4 Generierung von Sicherheit 95 7. Phase II: Innere Stabilität – »Selbst-Sicherheit«97 7.1 Arbeit an Gefühlen – abseits vom Zentrum der traumatischen Erfahrung 99 7.2 Wichtige Gefühle – nicht nur in der Traumatherapie 112 7.2.1 Traumatische Angst 113 7.2.2 Trauer 116 7.2.3 Schuld 119 7.2.4 Scham 126 7.2.5 Ohnmacht, Ärger, Wut und Aggression 128 7.2.6 Ekel 130 7.3 Die Rolle der Kognitionen (Arbeit an inneren Dialogen) 130 7.4 Selbstwahrnehmung und Beziehungen 132 7.5 Interpersonelle Verteidigung der eigenen Bedürfnisse 134 8. Phase III: Konfrontation 141 8.1 Objektorientierte Exposition (Situative Exposition) 144 8.1.1 Aktive Kontrolle der Vorstellung 144 8.1.2 Weitere Themen der objektorientierten Konfrontation 151 8.1.3 Vorbereitung auf die Dialogische Exposition 152 8.2 Dialogische Exposition: Interaktionelle Konfrontation mit der Aggressorrepräsentanz 154 8.2.1 Dialogische Exposition 155 8.2.2 Dialog zwischen Selbst und Objektrepräsentanz 161 8.2.3 Konfrontation mit eigenen aggressiven Anteilen 172 8.3 Transfer in den Alltag 173 8.4 Schwierigkeiten in der Dialogischen Exposition 173 8.4.1 Vermeidungsverhalten 174 8.4.2 Aktivierung von Bildern oder Beziehungen. 175 8.4.3 Rationale Argumentation 177 8.4.4 Reaktualisierung, emotionale Überflutung 178 9. Phase IV: Integration 179 9.1 Annehmen der traumatischen Erfahrung und damit Annehmen der Veränderung 181 9.2 Identifikation isolierter entfremdeter Selbstanteile 184 9.3 Integration von aggressiven Anteilen 186 9.4 Trauer und posttraumatische Reifung 187 9.5 Desensibilisierung als bedrohlich erlebte Gefühle 189 10. Therapeutische Arbeitsprinzipien 191 10.1 Symptome der PTBS 191 10.2 Übungen der Dialogischen Traumatherapie 203 10.2.1 Awareness (Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsübungen) 204 10.2.2 Methoden der Selbst- und Bindungsunterstützung 206 10.2.3 Arbeiten mit und an Emotionen (Distanzierungstechniken, Techniken der Affektregulation) 206 10.2.4 Vertrauensbildung und Bewegung 207 10.2.5 Aufbau der Konflikt- und Dialogfähigkeit und Training sozialer Fertigkeiten 208 10.2.6 Allgemeiner Kompetenzaufbau 209 11. Reflexion und Rückfallprophylaxe 210 12. Indikatoren für den Therapieabschluss 213 13. Evaluation 214 14. Hilfreiche Übungen und Techniken in der Traumatherapie. 217 14.1 Awareness (Aufmerksamkeit- und Wahrnehmungsübungen) 217 14.2 Methoden der Selbst- und Bindungsunterstützung 221 14.3 Arbeiten mit und an Emotionen 232 14.4 Vertrauensbildung und Bewegung 235 14.5 Grübeln 236 14.6 Schlafhygiene 237 14.7 Angsterleben 240 14.8 Diagnostische Kriterien der PTBS 241 Epilog 244 Literatur 245

Auszug

Vorwort»Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weiÃ"t Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiÃ" ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzÃ"hlen, was wüsstest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzÃ"hlt, sie ist heiÃ" und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehen wie vor dem Eingang zur Hölle.«Franz Kafka in einem Brief an Oskar Pollak, 8. 11. 1903: Dieses Buch ist das Ergebnis von drei Jahrzehnten Entwicklungsarbeit in Richtung einer integrativen, dialogischen Traumatherapie. Es vertieft u. a. die in den folgenden Büchern des Erstautors entwickelten Positionen einer humanistisch fundierten Traumatherapie: »Leben nach dem Trauma. KreativitÃ"t und Destruktion posttraumatischer BewÃ"ltigung« sowie »Trauma, Selbst und Therapie«. Es bietet vor allem aber eine erhebliche Ausarbeitung und PrÃ"zisierung der praktischen Anleitungen für

Aus der gleichen Serie

Dialogische Traumatherapie

Vom gleichen Autor

Willi Butollo

Dialogische Traumatherapie

(nicht verfügbar)

Die Angst ist eine Kraft

(nicht verfügbar)

Vom Glück und Unglück der Familie

Wenn Zeit allein nicht heilt

Dialogische Traumatherapie


Alle eBooks von Willi Butollo anzeigen

Zuletzt gesehene eBooks