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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Psychologie , Psychotherapie , Notfallversorgung , Telefonseelsorge , Tiefenpsychologie , Gruppe , Imagination , Systemische Therapie , Traumatisierung , Psychiatrie , Gruppentherapie , psychologische Beratung , Ressource , Posttraumatische Belastungsstörung , PTBS , Psychotraumatologie , Gruppenpsychotherapie , Psychosomatische Medizin , Gruppendynamik , Pitt , Affektregulation , Akutstation , Akuttraumatisiert , Dialektisch Behaviorale Therapie , Gruppenbehandlung , Psychodynamische Therapie , " , Kriseninterventionsteam , Luise Reddemann , Notfalltelefon , seelische Krise , Traumafolgestörung , Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie , "Affektregulation

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608103205

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

280 Seiten

Traumatherapie in der Gruppe

Grundlagen und Behandlungsmanual

Leben lernen

2. Aufl.

Christian Schleier (Autor)

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Inhalt

Grundlage ist die bekannte, von Luise Reddemann entwickelte, auf Imaginationsarbeit und Ressourcenorientierung basierende Traumatherapie »PITT«. Das Buch besteht aus dem Behandlungsmanual, welches allen Guppenteilnehmern zugänglich gemacht wird, und den konzeptuellen Grundlagen für die Hand der Therapeuten.

Werbetext Überschrift

Manual für Therapeuten und Patienten

Titellangbeschreibung

Grundlage ist die bekannte, von Luise Reddemann entwickelte, auf Imaginationsarbeit und Ressourcenorientierung basierende Traumatherapie »PITT«. Das Buch besteht aus dem Behandlungsmanual, welches allen Guppenteilnehmern zugänglich gemacht wird, und den konzeptuellen Grundlagen für die Hand der Therapeuten.

Pressestimmen

»Das vorgestellte Gruppentherapiekonzept für Patienten mit komplexer posttraumatischer Belastungsstörung setzt sich aus verschiedenen Therapiemethoden zusammen. Es ist über Jahre gewachsen und basiert auf dem von Luise Reddemann entwickelten, auf Imaginationsarbeit und Ressourcenorientierung basierenden Verfahren "Pitt" ... Sämtliche Arbeitsblätter stehen auch online zur Verfügung.« Sucht, Oktober 2012

Titelkurzbeschreibung

Gruppentherapie kann eine wirksame Behandlungsmethode selbst für schwer traumatisierte Menschen sein. Doch sie muss auf die spezifischen Probleme bei Traumafolgestörungen abgestimmt werden. Dieser Aufgabe ist das Autorenteam mit dem ersten ausführlichen Behandlungsmanual für Trauma-Patienten in überzeugender Weise nachgekommen.

Autorenportrait

Christian Firus, Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie, Traumatherapie und Systemische Therapie, ist Oberarzt in der Rehaklinik Glotterbad. Christian Schleier, Leitender Psychologe in der Psychosomatischen Rehaklinik Glotterbad, Systemischer Therapeut, Therapeut für Dialektisch Behaviorale Therapie und für Traumatherapie. Werner Geigges, Dr. med. Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, ist Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad. Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin und Psychoanalytikerin. Seit gut 25 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT). Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Traumatisierungen. Luise Reddemann ist Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie, im Wissenschaftlichen Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen und in der wissenschaftlichen Leitung der Psychotherapietage NRW. Luise Reddemanns Bücher und CDs im Verlag Klett-Cotta haben auch bei Betroffenen weite Verbreitung gefunden und vielen Menschen geholfen, mit einer traumatischen Erfahrung besser fertig zu werden.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 7 Hinweis zum Download der Arbeitsblätter 12 Kapitel I (Christian Firus und Christian Schleier) Traumatherapeutisches Arbeiten in der Gruppe 13 1. Behandlungsprinzipien, Indikation und Setting 13 2. Das Therapiekonzept 30 Kapitel II (Christian Firus und Christian Schleier) Das Gruppenarbeitsbuch 43 Übersicht . 44 11. Zukunftsorientierung: Einen neuen Weg gehen 51 1 2. Achtsamkeit 55 13. Freude- und Dankbarkeitstagebuch 60 14. Imagination (Innere Vorstellungskraft) 63 15. Traumaspezifisches Qigong 76 16. Sicherheit 78 17. Resilienz 82 18. Bezugsgruppe – Ideen und Regeln 86 19. Die Posttraumatische Belastungsstörung 88 10. Dissoziation 97 11. Therapie der Dissoziation und Umgang mit hoher emotionaler Anspannung 102 12. Die Persönlichkeitsanteile 107 13. Das Modell der Strukturellen Dissoziation 113 14. Gefühle 118 15. Gehirn 124 16. Trauma und Beziehungsgestaltung 131 17. Rituale und Trost – Wachsen am Trauma 139 Kapitel III Erfahrungsbericht von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gruppentherapie 145 Kapitel IV Hilfreiche Erzählungen und Literatur 153 Kapitel V (Luise Reddemann) Was ist gute Therapie für komplex traumatisierte Patientinnen und Patienten? 161 Kapitel VI (Werner Geigges) Therapeutische Grundhaltungen in der Arbeit mit traumatisierten Patienten im Kontext der Klinik 187 Literatur 202 Textnachweis 205

Auszug

Einleitung Dank Das hier vorgestellte Gruppentherapiekonzept für Patienten mit komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung ist eklektizistisch im besten Sinne, da wir Teile verschiedener Therapiemethoden neu zusammengefügt haben. Es ist über Jahre gewachsen und hÃ"ufig verÃ"ndert worden. Wir erheben keinen Anspruch auf Urheberschaft hinsichtlich einzelner Therapietechniken oder Ideen. Diese stammen vielmehr von vielen Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen, von denen wir lernen durften. Ihnen möchten wir unseren Dank aussprechen. Das Konzept würde in der jetzigen Form nicht existieren, wenn wir nicht die vielen wertvollen Rückmeldungen unserer Patientinnen erhalten und integriert hÃ"tten. Auch ihnen möchten wir von Herzen danken!Danken möchten wir auch Herrn Prof. Dr. Tebartz van Elst für die Anregungen im Kapitel »Gehirn«.SchlieÃ"lich möchten wir Antje Firus und Beate Schleier für die konstruktive Anregung beim Korrekturlesen danken, Petra Klaiber für die

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