Mein Konto

anmelden
registrieren

eBooks

Suche nach

eBooks

Keine Ergebnisse

Autoren

Keine Ergebnisse

Stichwörter

Keine Ergebnisse

Kategorien

Keine Ergebnisse
Das ePub Format ist der offene Standard für eBooks und wird auf vielen eBook Readern und Smartphones unterstützt.
mit Wasserzeichen
Dieses eBook enthält keinen Kopierschutz. Es kann somit auf allen kompatiblen eReadern, Computern, Tablet-PCs und Smartphones gelesen werden. Beim Download werden die Daten des Käufers unsichtbar im eBook hinterlegt. Bei missbräuchlicher Nutzung kann auf den Käufer zurückgeschlossen werden.

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Depression , Psychotherapie , Verhaltenstherapie , " , "Depression

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608102628

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

250 Seiten

Depressive Störungen erfolgreich Behandeln

Praxishandbuch zu kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen

Leben lernen

1. Aufl

Ralf F. Tauber (Autor)

Bewertungen

Bewertung schreiben

Inhalt

Das Buch - bietet in Klinik und Praxis tätigen ÄrztInnen und Psychotherapeuten eine differenzierte Beschreibung der Störung mit vielen Beispielen, welche die Diagnose erleichtern und sicher machen; - nennt alle therapeutisch zur Verfügung stehenden Behandlungsansätze; - beleuchtet die erfolgversprechendsten Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie praxisnah und anschaulich an Fallbeispielen; - widmet sich in einem eigenen Kapitel dem Umgang mit suizidalen PatientInnen; - beschreibt das neue CBASP-Verfahren. Zielgruppe: - Niedergelassene und in Kliniken tätige PsychotherapeutInnen - VerhaltenstherapeutInnen - Ärzte mit Facharztausbildung Psychotherapie - Psychiater - Betroffene und Angehörige

Werbetext Überschrift

Der kompakte, praxisorientierte und aktuelle Behandlungsleitfaden zur Depression

Titellangbeschreibung

Das Buch - bietet in Klinik und Praxis tätigen ÄrztInnen und Psychotherapeuten eine differenzierte Beschreibung der Störung mit vielen Beispielen, welche die Diagnose erleichtern und sicher machen; - nennt alle therapeutisch zur Verfügung stehenden Behandlungsansätze; - beleuchtet die erfolgversprechendsten Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie praxisnah und anschaulich an Fallbeispielen; - widmet sich in einem eigenen Kapitel dem Umgang mit suizidalen PatientInnen; - beschreibt das neue CBASP-Verfahren. Zielgruppe: - Niedergelassene und in Kliniken tätige PsychotherapeutInnen - VerhaltenstherapeutInnen - Ärzte mit Facharztausbildung Psychotherapie - Psychiater - Betroffene und Angehörige

Pressestimmen

»Das Buch ist besonders für Therapieanfänger wertvoll, aber nicht nur für diese. Die Sprache ist überwiegend auch für Laien verständlich, gute Lesbarkeit gewinnt es u.a. durch klare Schemata und durch die im Druck abgesetzten Dialoge aus Therapiegesprächen, die dem Leser ein Gefühl für therapeuthische Situationen vermitteln.« Dr. Astrid Nelle, P&S Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, August 2012 »Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der praktischen Durchführung der Depressionsbehandlung auf Basis der Kognitiven Verhaltenstherapie " Anhand vieler Beispiele aus der Praxis wird das therapeutische Vorgehen anschaulich illustriert.« Sucht, Oktober 2012

Auszug

Zielstellung dieses Buches Man fragt sich vielleicht bei Blick auf die gegenwärtige Literaturlage: Wozu noch ein Buch zur KVT der Depression? Der Anspruch dieses Buches ist es nicht, eine Darstellung der aktuellen Forschungsergebnisse zur Depression zu geben. Es hat sich aber aus eigener klinisch-praktischer Erfahrung und im Rahmen unserer Tätigkeit als Supervisoren gezeigt, dass bei der praktischen Durchführung der Depressionsbehandlung oft ein großer Wissensdurst bzw. Wunsch danach besteht, genauere Anleitung zu bekommen, »wie man es wirklich macht« und was man sinnvollerweise bei diesem oder jenem Problem konkret tun kann. Hier sehen wir die Aufgabe unseres Buches. Bei der Anwendung der bekannten Methoden wiederholen sich häufig bestimmte Probleme, es gibt typische »Fallstricke« zu beachten, oder die Berücksichtigung einzelner, zum Teil nicht immer ganz offensichtlicher Aspekte haben oftmals einen ganz wesentlichen Einfluss auf den therapeutischen Effekt der eingesetzten Technik und tragen viel dazu bei, dass »es wirklich funktioniert«. Vieles davon ist in dieser Form nach unserer Kenntnis bislang nicht beschrieben worden. Ziel dieses Buches ist die Weitergabe dieses erfahrungsbasierten Wissens aus der Anwenderperspektive. 1 Grundlegendes zur Therapie 1.1 Selbstverständnis der kognitiven Verhaltenstherapie Die kognitive Verhaltenstherapie wurde seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt und hat ihre Wurzeln in den Forschungsergebnissen und theoretischen Ansätzen des Behaviorismus. Basis der klassisch behavioralen Methodik sind die Erkenntnisse aus den Lerntheorien anfänglich primär tierexperimenteller Studien zur operanten und klassischen Konditionierung. D. h., es fand eine extreme Fokussierung auf das beobachtbare Verhalten statt. Dabei wurde der Mensch als eine »black box« akzeptiert und eine Einflussnahme über operant und klassisch konditionierte Verhaltensformung versucht, ohne dabei weitere innerpsychische Prozesse zu berücksichtigen. Letztlich war dies auch eine betont kämpferische Abgrenzung von den damals vorherrschenden psychodynamischen Ansätzen, welche den Fokus vor allem auf die Veränderung der intrapsychischen Prozesse legten, woraus sich eine hitzige Debatte über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren ergab, welche bis heute weitergeführt wird. Ebenfalls aus dieser Zeit bis heute gehalten haben sich Vorurteile und Klischees, die vom Titel »Rattenpsychologie« bis zur Betonung der Gefahr einer »Symptomverschiebung« aufgrund mangelnder therapeutischer Bearbeitung der wesentlichen zugrunde liegenden Problembereiche reichen. Die Forschungslage zeigt ein anderes Bild. Hier zeigt sich eine sehr gute Wirksamkeit kognitivverhaltenstherapeutischer Verfahren bei nahezu allen psychotherapeutisch behandelbaren psychischen Störungen. Hierbei muss allerdings berücksichtigt werden, dass die Behandlungsverfahren von heute nicht mehr mit denen der 50er-Jahre vergleichbar sind. Bereits in den 60erJahren wurde die Idee der »black box« fallen gelassen und im Rahmen der sogenannten »kognitiven Wende« intrapsychische Prozesse im Sinne der therapeutischen Bearbeitung von Gedanken, Einstellungen usw. mit in den Ansatz aufgenommen. Im weiteren Verlauf rückten zunehmend auch die Bedeutung der therapeutischen Beziehung, emotionale Prozesse sowie Methoden von Achtsamkeit und Akzeptanz in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Offenheit für neue Techniken und Ansatzpunkte gehört ebenso zum Selbstverständnis der KVT wie das Verlangen von empirischen Belegen für die Gültigkeit der Basisannahmen oder die Effektivität einer neuen Methodik, bevor diese ins »Standardrepertoire« mit aufgenommen wird. Trotz der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Verbreiterung der Konzepte ist der Therapieansatz dennoch primär methodenintegrativ; d. h., Menschenbild und Therapieverständnis sind bis heute weitestgehend unverändert bestehen geblieben. Es wird davon ausgegangen, dass der Mensch mit einer ihm typischen genetisch-biologischen »Grundausstattung« geboren wird und vor dem Hintergrund seiner (Lern-)Erfahrungen spezifische Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster ausbildet, die sein »Erleben« der Realität und die Reaktionen in den verschiedenen Situationen des Lebens bestimmen. Dabei wird angenommen, dass Kindheit und Jugend besonders prägende Phasen waren, jedoch über die gesamte Lebensspanne eine Weiterentwicklung bzw. Veränderung möglich ist und stattfindet. Therapie wird vor allem als »Hilfe zur Selbsthilfe« verstanden, und die therapeutischen Methoden sind in der Regel störungsspezifisch auf Reduktion der jeweiligen Symptomatik ausgerichtet. Die Therapie wird als ein Prozess gesehen, der geplant und strukturiert auf ein klar definiertes und mit dem Patienten vereinbartes Ziel ausgerichtet stattfindet. Die therapeutisch eingesetzten Methoden sind grundsätzlich lehr- und lernbar und auch dem Patienten gegenüber maximal transparent. Darüber hinaus widmet sich die KVT auch vorrangig den Problemen und Schwierigkeiten der Gegenwart, d. h., die Therapie fokussiert das »Hier und Jetzt« mit den drei Fragen: Was ist aktuell schwierig?, Wie soll es sein? und Wie kommen wir dahin? 1.2 Die Rolle von Therapeut und Patient Das Verhältnis zwischen Therapeut und Patient im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie wird oftmals mit der Bergsteiger-Metapher beschrieben. Der Patient befindet sich in der Rolle eines Wanderers, der sich einen Gipfel ausgesucht hat, welchen er besteigen möchte (z. B. Bewältigung der Depression " wobei Patienten wohl eher »wieder gesund werden« sagen würden "). Der Therapeut sieht sich in der Funktion des Bergführers, der den Weg dorthin kennt und den Patienten anleitet, auf Gefahrenquellen hinweist, bei Motivationseinbrüchen aktivierend beisteht, an schwierigen Passagen unter die Arme greift und an gefährlichen mithilfe von Seilen sichert. Dennoch kann er den Patienten nicht auf den Berg hinauftragen, laufen muss er dabei selbst, auch wenn es anstrengend ist. Dies ist ein Bild, welches auch sehr gut im Patientenkontakt genutzt werden kann, um die angestrebte gemeinsame Zusammenarbeit zu verdeutlichen. Die genaue Rollenverteilung ist letztlich im Spannungsfeld von Autonomie und Führung zu sehen. Natürlich ist der Patient einerseits hilfsbedürftig und in gewisser Weise auch »krank« " insbesondere depressive Patienten fühlen sich in der Regel krank. Dennoch wird diese Begrifflichkeit " auch der Ausdruck Patient " oftmals in der Literatur zur kognitiven Verhaltenstherapie explizit vermieden, um zu verdeutlichen, dass es sich nicht um ein klassisches »Arzt-Patient-Verhältnis« handelt und der Patient sich nicht in einer typischen »Krankenrolle« befindet. Es geht nicht darum, mit Fieber zu einem Arzt oder Experten zu gehen, regelmäßig abends die verschriebene Medizin einzunehmen und damit gesund zu werden und nächstes Mal bei Fieber wieder zum Arzt zu gehen. Der Patient wird eher als ein selbstbestimmter autonomer Partner gesehen, dem auf »Augenhöhe« begegnet wird und der möglichst zum »Experten seines Problems« werden soll, sodass er zukünftig keinen Therapeuten mehr braucht, sondern die Symptomatik oder Lebenskrisen im Selbstmanagement bewältigen kann. Auf der anderen Seite besteht vor dem Hintergrund dieses Rollenverständnisses aber die Gefahr, dass die Therapeuten zum Teil davor zurückschrecken, die Führung im therapeutischen Prozess zu übernehmen, und die Verantwortung primär an den Patienten zurückdelegieren. Auch wenn es so sein soll, dass man den Patienten im therapeutischen Kontakt als einen autonomen Partner wahrnimmt, so ist das nicht gleichbedeutend mit der Idee, dass auch der Patient bestimmt, wie therapeutisch gearbeitet werden soll, um die Krankheit oder Störung zu bewältigen. Wenn er dies wüsste oder könnte, müsste er nicht professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Auch der Bergführer sagt nicht: »Möchten Sie heut lieber links laufen, oder rechts oder lieber sitzen bleiben?«, sondern er hat eine Vorstellung davon, auf welche Weise oder auf welchem Weg der Gipfel am besten zu erreichen ist, und motiviert den Wanderer, ihm auf diesem Weg zu folgen. Dabei muss der Therapeut darauf achten, dass er genau versteht, was das eigentliche Anliegen des Patienten ist (und oftmals ist es nicht unbedingt das spontan formulierte), in welcher Lebenssituation er sich befindet, vor dem Hintergrund der Biografie nachvollziehen, auf welche Weise er die Welt, sich selbst und Beziehungen erlebt, welche Ressourcen und Fertigkeiten sowie Defizite in den verschiedenen Bereichen bestehen usw. usf. D. h., er muss zuhören, er muss sich empathisch einfühlen und verstehen, damit er den Patienten da »abholen kann, wo er steht«. Aber darüber hinaus ist er dann vor dem Hintergrund seines Expertenwissens auch verantwortlich für die Auswahl der therapeutischen Methoden, deren Durchführung " letztlich für den Therapieprozess und die im Zuge dessen zu erreichenden Fortschritte, was allerdings wiederum nicht bedeutet, einfach zu bestimmen und sich nicht mehr für die Meinung des Patienten zu interessieren und nach dem Motto: »Sind Sie hier der Therapeut oder ich?« jegliche Äußerung einer gegenteiligen Meinung abzuwiegeln. Dies ist das Spannungsfeld, in dem sich Therapeut und Patient bewegen. 1.3 Die therapeutische Vorgehensweise 1.3.1 Typischer Therapieaufbau Der allgemeine Aufbau einer kognitiven Verhaltenstherapie wurde sehr präzise im 7-Phasen-Modell auf der Basis des Ansatzes von Frederick Kanfer zur Selbstmanagement-Therapie zusammengefasst. Der Therapieprozess wird als Aufeinanderfolge der folgenden Phasen oder Abschnitte beschrieben: 1. Schaffen günstiger Ausgangsbedingungen 2. Aufbau von Änderungsmotivation und vorläufige Auswahl von Änderungsbereichen 3. Erstellen einer Verhaltensanalyse und eines funktionalen Bedingungsmodells 4. Vereinbaren therapeutischer Ziele 5. Planung, Auswahl und Durchführung spezieller Methoden 6. Evaluation therapeutischer Fortschritte 7. Erfolgsoptimierung und Abschluss der Therapie Natürlich sind dies keine

Titelkurzbeschreibung

Dieses Praxishandbuch ist ein aktueller Leitfaden zur Volkskrankheit Depression. Es bietet in Klinik und Praxis tätigen ÄrztInnen und Psychotherapeuten eine differenzierte Beschreibung der Störung mit vielen Beispielen; es nennt alle therapeutisch zur Verfügung stehenden Behandlungsansätze und beleuchtet die Erfolg versprechenden Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie.

Autorenportrait

Ralf F. Tauber, Dr. med., Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie; leitender Arzt an der Klinik für Psychotherapie, Psychosomatik und Verhaltensmedizin Bad Gottleuba bei Dresden und in eigener Praxis in Dresden tätig. Carola Nisch, Dr. phil., Diplom-Psychologin, ist leitende Psychologin der Klinik für Psychotherapie, Psychosomatik und Verhaltensmedizin in Bad Gottleuba bei Dresden.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Zielstellung dieses Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1 Grundlegendes zur Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1.1 Selbstverständnis der kognitiven Verhaltenstherapie . . . . 13 1.2 Die Rolle von Therapeut und Patient . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1.3 Die therapeutische Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.3.1 Typischer Therapieaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.3.2 Die therapeutische Beziehung . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1.3.3 Mögliche Therapiebausteine im Rahmen der Depressionsbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1.3.4 Exkurs: Die Bedeutung der medikamentösen Therapie im Rahmen der KVT der Depression . . . 25 2 Diagnostik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31 2.1 Symptome depressiver Erkrankungen . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2.1.1 Symptome auf der emotionalen Ebene . . . . . . . . . . 34 2.1.2 Symptome auf der physiologisch-vegetativen Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 2.1.3 Symptome auf der kognitiven Ebene . . . . . . . . . . . 38 2.1.4 Symptome auf der Verhaltensebene . . . . . . . . . . . . 40 2.2 Kriterien für das Vorliegen einer klinisch relevanten Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 2.2.1 Diagnostische Kriterien der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) . . 41 2.2.2 Schweregradeinschätzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 2.2.3 Verlaufsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 2.3 Weitere Formen depressiver Erkrankungen . . . . . . . . . . . 51 2.3.1 Anpassungsstörungen (F43.2) . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 2.3.2 Dysthymia (anhaltend affektive Störung) (F34.1) 54 2.3.3 Angst und depressive Störung, gemischt (F41.2) . . 55 2.3.4 Sonderfall: Pathologische Trauerreaktion . . . . . . . . 56 2.3.5 Sonderfall: Posttraumatische Verbitterungsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2.4 Erhebung depressiver Symptomatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2.4.1 Grundsätzliches Vorgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2.4.2 Praktische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 2.5 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 2.5.1 Relevante Symptome oder Problembereiche werden übersehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 2.5.2 Unzulässige Verallgemeinerungen . . . . . . . . . . . . . 85 2.5.3 Die Patientenperspektive wird als alleinige »Realität« akzeptiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 2.5.4 Es ist keine passende Diagnose im ICD zu finden 86 . . . . . . . . . 88 3 »Das Leben zurückerobern« – Aktivitätsaufbau 3.1 Vermittlung eines plausiblen Erklärungsmodells . . . . . . . 88 3.1.1 Beschreibung der Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 3.1.2 Vermittlung der Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 3.2 Vorgehensweise beim Aktivitätsaufbau . . . . . . . . . . . . . . . 110 3.2.1 Hintergrund der Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 3.2.2 Das Führen eines Stimmungsprotokolls . . . . . . . . . 111 3.2.3 Erarbeiten positiver Aktivitäten . . . . . . . . . . . . . . . . 114 3.2.4 Integration positiver Aktivitäten in den Tagesablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 3.2.5 Merkmale positiver Aktivitäten zum Aktivitätsaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 3.2.6 Abbau depressionsfördernder Aktivitäten . . . . . . . 120 3.3 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 3.3.1 »Technische Probleme« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 3.3.2 Die Motivation kann nicht aufrechterhalten werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 3.3.3 »Widerstand« als Ausdruck eines Beziehungsproblems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 3.3.4 »Widerstand« infolge des funktionalen Bedingungsgefüges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 4 »Die Welt mit anderen Augen sehen« – Kognitive Umstrukturierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 4.1 Theoretische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Rational-Emotive Therapie nach Albert Ellis . . . . . 131 Kognitive Therapie der Depression nach Aaron T. Beck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Metakognitive Therapie nach Fisher und Wells . . . 140 4.2 Praktische Herangehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 4.2.1 Allgemeine Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 4.2.2 Umgang mit Grübeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 4.2.3 Vermittlung des kognitiven Erklärungsmodells . . 148 4.2.4 Arbeit auf der Ebene der automatischen negativen Gedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Einführen des Begriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Identifikation automatischer negativer Gedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Praktische Hinweise zur Sammlung automatischer negativer Gedanken . . . . . . . . . . . . . 154 Disputation und Korrektur automatischer negativer Gedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Praktische Hinweise zur Disputation und Korrektur automatischer negativer Gedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 4.2.5 Arbeit auf der Ebene der Annahmen und Schlussfolgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Allgemeine Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Praktische Hinweise zur Arbeit auf der Ebene der Annahmen und Schlussfolgerungen . . . . . . . . 182 4.2.6 Arbeit auf der Ebene der dysfunktionalen Grundannahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 Der Begriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 Erarbeitung und Formulierung der Grundannahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Aufbau von Veränderungsmotivation . . . . . . . . . . . 193 Praktische Hinweise zur Umstrukturierung dysfunktionaler Grundannahmen . . . . . . . . . . . . . . 198 4.2.7 Exkurs: Biografisches Arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . 208 Bedeutung und Einführung biografischer Arbeit in der Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 Methoden und Techniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 4.2.8 Der umgekehrte Weg: Die »Bottom-up-Methode« 220 4.3 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 4.3.1 Schwierigkeiten auf der Beziehungsebene bzw. »Kollateralschäden« der sokratischen Gesprächsführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 4.3.2 Die Grundannahmen des Therapeuten . . . . . . . . . 227 4.3.3 Der positive Effekt bleibt aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 5 Suizidalität bei depressiven Erkrankungen . . . . . . . . . . . . . 230 5.1 Einleitende Worte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 5.2 Einschätzung der Suizidgefahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 5.3 Therapeutische Interventionen beim Auftreten von Suizidalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 5.3.1 Umgang mit Suizidalität als dauerhaftes Begleitphänomen der depressiven Erkrankung . . . 237 5.3.2 Umgang mit akuter Suizidalität im Rahmen der Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 5.4 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 6 Behandlung chronischer Depressionen mithilfe des Cognitive Behavioral Analysis Systems of Psychotherapy nach J. McCullough (CBASP) . . . . . . . . . . . . 248 6.1 Warum eine andere spezielle Methode? . . . . . . . . . . . . . . . 248 6.1.1 Besonderheiten des chronisch depressiven Patienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 6.1.2 Theoretische Annahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Bedeutung der Lerngeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Kieslers Interpersoneller Zirkel . . . . . . . . . . . . . . . . 255 6.2 Methoden und Techniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 6.2.1 Das »Timeline-Sheet«: Aufzeichnung des klinischen Verlaufsprofils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 6.2.2 Die »Significant Others History« (SOH): Erhebung der Liste prägender Bezugspersonen . . 262 6.2.3 Die »Transference-Hypothesis«: Konstruktion einer Transferhypothese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 6.2.4 Die »Situational Analysis« (SA): Erstellung von Situationsanalysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 6.2.5 Das »Disciplined Personal Involvement« (DPI): Die Arbeit mit der therapeutischen Beziehung im CBASP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 Grundlegendes zur Art der therapeutischen Beziehung und wie sie genutzt wird . . . . . . . . . . . . 282   »Contingent Personal Responsivity« (CPR): Die kontingente persönliche Reaktion aufzeigen 284 »Interpersonal Discrimination Exercise« (IDE): Die interpersonelle Diskriminationsübung . . . . . . 288 6.3 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 6.3.1 Der Patient ist (noch) nicht »CBASP-fähig« . . . . . 292 6.3.2 Mögliche Schwierigkeiten des Therapeuten mit der Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 6.3.3 Der positive Effekt bleibt aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .333

Aus der gleichen Serie

Depressive Störungen erfolgreich Behandeln

Vom gleichen Autor

Ralf F. Tauber

Depressive Störungen erfolgreich Behandeln

Depressive Störungen erfolgreich Behandeln


Alle eBooks von Ralf F. Tauber anzeigen

Zuletzt gesehene eBooks