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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Resilienz , Psychologie , Empowerment , Psychotherapie , Tiefenpsychologie , Würde , Achtsamkeit , Imagination , Seelische Gesundheit , Traumatherapie , Selbstkompetenz , Kinderpsychotherapie , psychologische Beratung , Salutogenese , Ressource , Psychotraumatologie , Psychodynamisch , Akuttrauma , Ego-State , Inneres Kind , persönliche Autonomie , Positive Therapie , " , Traumaforschung , Traumafolgestörung , Traumafolgestörung , Trauma-Ambulanz , "Achtsamkeit

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608102079

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

280 Seiten

Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie

PITT® - Das Manual. Ein resilienzorientierter Ansatz in der Psychotraumatologie

Leben lernen

9. Aufl.

Luise Reddemann (Autor)

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Inhalt

Neue Erkenntnisse aus der psychotraumatologischen Forschung, die in das Buch integriert wurden:- Die Ergebnisse der Resilienzforschung bereichern die konkrete Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen.- Die Ansätze der Positiven Psychologie ergänzen die ressourcenorientierte Grundhaltung der PITT.- Die Erfahrung, dass PatientInnen immer auch ExpertInnen ihres Leidens sind, führt zu praktischen Interventionen nach dem Grundsatz des Empowerment (Selbstkompetenz).Luise Reddemann gehört zu den renommiertesten PsychotherapeutInnen.Die Neuausgabe integriert zukunftsweisende Ansätze in der Psychotherapie.ZIELGRUPPE:- PsychotraumatologInnen- PsychotherapeutInnen aller Schulen, die eine psychotraumatologische Weiterbildung anstreben

Werbetext Überschrift

Das erfolgreiche traumatherapeutische Manual – vollständig überarbeitet

Pressestimmen

»Luise Reddemann zeigt in ihrer Arbeit auf, wie behutsam und mit viel Respekt vor der Überlebensleistung der Betroffenen und der Nutzung ihrer Ressourcen die Therapie auf der Grundlage eines Manuals greifbar und transparent gestaltet werden kann. "Im Vordergrund der Arbeit steht immer wieder die Betonung der Würde der Patienten und der Blick auf deren Ressourcen. Vielleicht mag es manchem Leser so erscheinen, als ob das Leid und die Pathologie innerhalb von PITT ein wenig zu kurz kommen. Man könnte allerdings auch argumentieren, dass es gerade das Leid und die fehlende Wertschätzung der Überlebenden für sich selbst ist, die Luise Reddemann veranlasst, so kraftvoll Positives gegenüberzusetzen.« Gaby Breitenbach, Deutsches Ärzteblatt, September 2011 »Schon die dieser Neuauflage vorausgegangenen 5 Auflagen des Manuals zur Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie boten dem Therapeuten ein vielfältiges und praxiserprobtes Handwerkszeug für die Arbeit mit komplex-traumatisierten Menschen. "PITT, das ist in erster Linie die Arbeit auf der inneren Bühne, auf der Grundlage von Respekt für die Lebens- und Überlebensleistung und mit dem Glauben an die Ressourcen der Traumaüberlebenden. Mit dieser Neuauflage hat Luise Reddemann den Gedanken der positiven Psychologie und den systematischen Überlegungen noch mehr Raum gegeben. Es ist ein gut lesbares Buch und es ehrt die Autorin, trotz des Erfolges der Vorgängerauflagen sich nochmals die Mühe einer so weitergehenden Bearbeitung und Präzisierung bzw. Ergänzung gemacht zu haben. Es ist ein Handwerksbuch, dem vielfältige Anregungen zu entnehmen sind, auch für eine nicht tiefenpsychologisch oder analytisch ausgerichtete therapeutische Praxis.« Gaby Breitenbach, Zeitschrift für Psychotraumatologie, Psychotherapiewissenschaft und Psychologische Medizin, 3/2011

Autorenportrait

Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin und Psychoanalytikerin. Seit gut 25 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT). Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Traumatisierungen. Luise Reddemann ist Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie, im Wissenschaftlichen Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen und in der wissenschaftlichen Leitung der Psychotherapietage NRW. Luise Reddemanns Bücher und CDs im Verlag Klett-Cotta haben auch bei Betroffenen weite Verbreitung gefunden und vielen Menschen geholfen, mit einer traumatischen Erfahrung besser fertig zu werden.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort (Peter Fürstenau) 11 1.    Einleitung: Allgemeine Überlegungen 13 1.1    Leidvolles und Resilienz 17 1.1.1 Psychodynamisches Verstehen als Resilienzfaktor . . 20 1.1.2 Worum es geht 26 1.1.3 Was ist Resilienz? 28 1.2    Grenzen des Resilienzkonzepts und seiner Anwendung – was heißt Heilung in der Traumatherapie? 34 1.2.1 Probleme des Resilienzbegriff s und seiner Konnotation. 34 1.2.2 Was ist Heilung in der Traumatherapie?   37 1.3    Über Therapieziele . . . 38 1.3.1 Therapieziel Resilienzförderung 38 1.4    PITTund Psychotherapierichtlinien 40 2.    PITT und Positive Psychologie 42 3.    Der Beginn der Behandlung . 55 3.1    Die Beziehungsaufnahme 55 3.1.1 Übertragung und Gegenübertragung 56 3.1.2 Traumatischen Stress erkennen 63 3.1.3 Anamneseerhebung 71 3.1.4 Beantwortende Haltung, Selbstbestimmung, Würde und Resilienz 74 3.1.5 Die Betonung der Arbeitsbeziehung von Anfang an 81 3.1.6 Die Nutzung der therapeutischen Beziehung 84 3.1.7 Psychodiagnostik 87 3.2    Über die Brauchbarkeit von Konzepten 88 3.2.1 Zur Bedeutung der Imagination bzw. der Vorstellungskraft 96 3.2.2 Häufig gestellte Fragen zur imaginativen Arbeit 100 3.2.3 Die Bedeutung kognitiver Arbeit. 103 3.2.4 Ego-State-Therapie als konzeptuelle Grundlage 110 3.2.5 Ressourcenorientierung 116 3.3    Prozess- versus Phasenorientierung 122 3.4    Gefühlskontrolle statt Intensivierung von Gefühlen – emotionale Intelligenz 124 3.5    Zum Umgangmit regressiven Prozessen 133 3.6    Was in der Einleitungsphase bedacht werden sollte 136 3.7    Zusammenfassung: Vorgehen in der Einleitungsphase zur Förderung von Ressourcen und Resilienz 137 4.    Die Phase der Ichstärkung oder »Stabilisierungsphase« 140 4.1    Psychoedukation 147 4.2    Kreativer Umgang mit den Imaginations-»Übungen« 4.3    Häufig gestellte Fragen zu den Imaginationsübungen 158 4.4    Zusammenfassung: Vorgehen bei der   Anwendung von Imagination 163 4.5    Die Arbeit mit verletzten »kindlichen Anteilen« 164 4.6    Vorgehensweise zur Arbeit mit kindlichen verletzten Anteilen 168 4.7    Häufig gestellte Fragen zur Arbeit mit kindlichen Anteilen 177 4.8    Arbeit mit verletzenden Anteilen (Täterintrojekten) 180 4.8.1 Ego-State-orientierte Arbeit mit verletzenden Anteilen (Täterintrojekten) 182 4.8.2 Protokoll: Vorgehen bei der Ego-State-orientierten Arbeit mit verletzenden Anteilen   182 4.9    Arbeitmit dem Drachentötermodell 187 4.9.1 Zusammenfassung: Vorgehen bei der Täterintrojektarbeit nach dem Drachentötermodell 188 4.9.2 Häufig gestellte Fragen zur Täterintrojektarbeit nach dem Drachentötermodell 189 4.10    Gruppenarbeit mit stabilisierenden Techniken . . . 191 5.    Die Traumakonfrontationsphase 194 5.1    Voraussetzungen 194 5.1.1 Das BASK-Modell 202 5.1.2 Grundlegende Voraussetzungen für eine Traumakonfrontation 203 5.2 Die Beobachtertechnik 205 5.2.1 Fallgeschichte 206 5.2.2 Vorgehen bei der Beobachtertechnik   219 5.2.3 Die Kombination verschiedener Techniken 225 5.3 Die Bildschirmtechnik 226 5.4 Unterschiede zwischen Bildschirm- und Beobachtertechnik 227 5.5 Häufige Fragen zur Trauma konfrontationsarbeit   227 5.6 Restabilisierung 234 6.    Die Integrationsphase 237 6.1    Vorgehen in der Integrationsphase 239 7. Psychohygiene oder Selbstfürsorge für TherapeutInnen und PITT 244 8.   PITT in der Behandlung spezifischer Probleme 246 8.1    Vorschlag für eine ressourcenorientierte Krisenintervention im Rahmen von 5 – 10 Sitzungen nachPITT 246 8.2    Behandlung hoch dissoziativer Patientinnen und Patienten 250 8.2.1 Zum Umgang mit DIS-PatientInnen mittels PITT 253 8.3 Behandlungvon Paaren 255 8.4 Behandlung von suizidalen PatientInnen 257 8.5 Behandlungvon SuchtpatientInnen 258 8.5.1 Vorgehen bei der Behandlung von SuchtpatientInnen 259 8.6 Behandlung von Opfern von Folter, Krieg und Vertreibung    260 8.7 PITTund die Behandlungvon Tätern 261 9. Genderspezifische Gesichtspunkte 263 10. PITT in der stationären Behandlung 266 Danksagung für die Neuauflage 269 Literatur  272

Titellangbeschreibung

Neue Erkenntnisse aus der psychotraumatologischen Forschung, die in das Buch integriert wurden: - Die Ergebnisse der Resilienzforschung bereichern die konkrete Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen. - Die Ansätze der Positiven Psychologie ergänzen die ressourcenorientierte Grundhaltung der PITT. - Die Erfahrung, dass PatientInnen immer auch ExpertInnen ihres Leidens sind, führt zu praktischen Interventionen nach dem Grundsatz des Empowerment (Selbstkompetenz). Luise Reddemann gehört zu den renommiertesten PsychotherapeutInnen. Die Neuausgabe integriert zukunftsweisende Ansätze in der Psychotherapie. ZIELGRUPPE: - PsychotraumatologInnen - PsychotherapeutInnen aller Schulen, die eine psychotraumatologische Weiterbildung anstreben

Titelkurzbeschreibung

Luise Reddemann hat das traumatherapeutische Handbuch grundlegend überarbeitet und viele neue Erkenntnisse aus der psychotraumatologischen Forschung und aus ihrer praktischen Arbeit in das erfolgreiche Buch integriert.

Auszug

Vorwort Ihrem Buch »Imagination als heilsame Kraft«, das auf große Resonanz gestoßen ist, hat Luise Reddemann jetzt ein »Manual der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie« folgen lassen. Dies Manual vermittelt den Leserinnen und Lesern, wie sie ihren Patienten konkret bei der Überwindung traumabedingter Störungen und Einschränkungen helfen können. Diese konkrete Hilfe besteht in der therapeutischen Kunst, den Patientinnen den Zugang zu ihren Ressourcen zu öffnen, damit sie diese zur Kontrolle ihrer Affekte und zur Überwindung ihrer Symptomatik nutzen können. Der respektvolle Umgang mit den Patienten und ihrem Recht auf Selbstbestimmung ist auf jeder Seite dieses Buches spürbar. Das Manual folgt den von Luise Reddemann unterschiedenen Phasen der Behandlung und macht die Leserinnen und Leser mit der Verwendung kraftvoller Imaginationen, d. h. vielfältig sinnlich-plastischer Vorstellungen, vertraut. Durch die von ihr entwickelten oder von anderen übernommenen erprobten Imaginationsübungen sollen die pathologischen Strukturen (Traumafolgen) durch neue prägende Erlebnisse und Erfahrungen allmählich modifiziert, abgeschwächt, sozusagen entmachtet werden. Moderne suggestivtherapeutische Praktiken werden so von der Autorin souverän für die Traumatherapie nutzbar gemacht. Psychoanalytisch beruht Luise Reddemanns Ansatz auf der Fortentwicklung der Ich-Theorie der letzten Zeit. Zu den Selbstverständlichkeiten des 19. Jahrhunderts gehörte im Nachhall der Philosophie des deutschen Idealismus das Konzept der zwar brüchigen, aber doch stets vorauszusetzenden Einheit des Ichs. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde dies Axiom immer mehr psychologisch-soziologisch infrage gestellt " nicht nur für Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen, sondern auch für sogenannt gesunde. Das alte psychoanalytische Konzept unterschiedlicher Ich-Zustände wurde wiederentdeckt und als Ego-States-Theorie ausgearbeitet. Es erwies sich als enorm nützlich zum Verständnis und zur Therapie dissoziierter Menschen. Luise Reddemann hat die vielen Fragen zur Traumatherapie gesammelt, die ihr in den Konferenzen ihres Klinikteams und in den mannigfaltigen von ihr geleiteten Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Laufe der letzten zwanzig Jahre gestellt wurden. Diese Fragen hat sie geduldig, präzise, ausführlich und therapeutisch engagiert beantwortet. Daraus ist ein Buch entstanden, das für alle, die sich gründlich in die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie einarbeiten wollen, äußerst anregend und hilfreich ist. Peter Fürstenau 1. Einleitung: Allgemeine Überlegungen »Einfach ... ist das mit knappsten Mitteln Erreichte ... Aber das mit knappsten Mitteln Erreichte kann nur aus der Fülle kommen.« Juan Ramon Jimenez Das einzig Unveränderliche Ist die Veränderung. Lao Tse Im Jahr 2000 habe ich das Buch »Imagination als heilsame Kraft« verfasst, das inzwischen viele Menschen, KollegInnen, PatientInnen und am Thema Interessierte erreicht hat; das Manual habe ich 2003 geschrieben und 2007 überarbeitet. In den letzten 10 Jahren hat sich die grundsätzliche Orientierung der PITT an den Selbstheilungskräften zwar nicht verändert, jedoch sind in der Psychotherapie allgemein, in der Psychotraumatologie speziell und in meiner persönlichen Entwicklung und in meinen Sichtweisen viele neue Erkenntnisse dazugekommen, die in die Praxis zwar bereits eingeflossen sind, die aber jetzt auch in schriftlicher Form vorgelegt werden sollen. Schon in »Imagination als heilsame Kraft« habe ich den Wert der Ressourcenorientierung und eine Konzentration auf die Selbstheilungskräfte der Patientinnen und Patienten hervorgehoben. Jedoch kam in den letzten zehn Jahren ein in der Psychotherapie neuer Bereich dazu: die Resilienzorientierung. In meinem Buch »Überlebenskunst« habe ich erste Überlegungen dazu beschrieben. Resilienzorientierung in der Psychotherapie erfordert teilweise ein Umdenken bzw. eine Umakzentuierung dessen, was man tut bzw. wie man es tut. Diesem wichtigen Bereich soll nun in dieser Neuauflage Raum gegeben werden. Ich werde deutlich machen, wie Orientierung am Leidvollen und an der Resilienz bei beinahe jedem Behandlungsschritt beachtet werden sollte und kann.

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Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie

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Schlussstücke

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