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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

, Psychologie , Sozialarbeit , Ressourcen , Coaching , Selbsthilfe , Persönlichkeit , Lebenshilfe , Seelische Gesundheit , Traumatherapie , Wohlbefinden , psychologische Beratung , Salutogenese , Positive Psychologie , Lebensberatung , Gesprächspsychotherapie , Positive Psychotherapie , selbstwert , humanistische Gesprächstherapie , " , Traumaforschung , "Coaching

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608102048

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

215 Seiten

Positive Therapie

Grundlagen und psychologische Praxis

Leben lernen

1. Aufl.

P. Alex Linley (Autor)

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Inhalt

Niemand ist ausschließlich krank. Jeder Klient in der Psychotherapie hat seine Stärken, verfügt auch über positive Erfahrungen und Ressourcen. Diese aufzuspüren, systematisch zu fördern und weiterzuentwickeln, ist Ziel der Positiven Therapie. Indem positive Erfahrungen und Selbstzuschreibungen gestärkt und gefestigt werden, können Symptome und Störungen zurücktreten und werden im besten Fall überflüssig.Dieses innovative Buch- zeigt, was die theoretischen Erkenntisse aus der Positiven Psychologie für die konkrete Praxisarbeit bedeuten;- informiert über alle Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten, auch bei traumatisierten Patienten;- macht durch Beispiele plausibel, wie sich Therapien mit dem neuen Ansatz verkürzen können.Die Positive Therapie bereichert und ergänzt jede Therapieform.Neurowissenschaftliche Forschungen belegen den Nutzen der Positiven Therapie.Zielgruppe:- PsychotherapeutInnen aller Schulen- beratende PsychologInnen- SozialarbeiterInnen- Coaches

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe von Luise Reddemann .   9 Vorwort 11 Dank . 12 1. Einführung: Die Bewegung der Positiven Psychologie 13 Eine kurze Geschichte der Positiven Psychologie   13 Was ist Positive Psychologie?   . 17 Angewandte Positive Psychologie   . 19 Der Aufbau dieses Buches . 21 Unser persönlicher Blickwinkel 27 2. Vorannahmen und Wertvorstellungen der Positiven Psychologie 30 Therapie als Kunst und als Wissenschaft 32 Grundannahmen   33 Martin Seligman und die Positive Psychologie 37 Karen Horney und das sittliche Erfordernis der Evolution . 39 Carl Rogers und die Aktualisierungstendenz   40 Das Konzept der Aktualisierungstendenz als   Grundannahme zum Wesen des Menschen    43 Der Klient als bester Experte in eigener Sache 44 Kritik am medizinischen Krankheitsmodell   46 Was ist Wohlbefinden?   48 Praktische Folgerungen aus der Unterscheidung von subjektivem und psychischem Wohlbefinden 51 Die Positive Psychologie und das Wesen der Erkenntnis. 55 Zusammenfassung . 57 3. Organismischer Bewertungsprozess und personzentrierte Theorien 59 Carl Rogers und der personzentrierte Ansatz 60 Die personzentrierte Persönlichkeitstheorie 63 Der organismische Bewertungsprozess 72 Der personzentrierte Ansatz heute   74 Empirische Befunde der Positiven Psychologie . 75 Affinitäten zwischen Positiver Psychologie und dem personzentrierten Ansatz. 78 Kritik am personzentrierten Ansatz   83 Zusammenfassung . 86 4. Klientenzentrierte Therapie und Positive Therapie 88 Sechs notwendige und hinreichende Bedingungen 89 Die Evidenzbasis . 94 Klientenzentrierte Therapie und Positive Psychologie . 97 Die Familie der personzentrierten Therapien   . 102 Positive Therapien   104 Existenzielle Psychotherapie . 105 Zusammenfassung . 107 5.    Therapeutischer Prozess und Techniken der Positiven Psychologie 109 Die Verwendung von Tests und Messverfahren . 110 Prozessorientierung 116 Zusammenfassung . 130 6.    Der Weg von der Psychopathologie zum Wohlbefinden   133 Integration von positiven und negativen Aspekten   134 Ein personzentriertes Modell der Psychopathologie. 135 Psychopathologie neu definieren: Eine Positive Psychologie der psychischen Gesundheit . 139 Positive Therapie und positive klinische Psychologie 143 Der Anwendungsbereich des Ansatzes einer Positiven Therapie 148 Forschung   150 Wohlbefinden messen 153 Zusammenfassung . 156 7. Verarbeitung bedrohlicher Situationen: Ein Modell aus Sicht der Positiven Psychologie 158 Inneres Wachstum nach traumatischen Erfahrungen und in widrigen Umständen 159 Organismischer Bewertungsprozess und Wachstum an Diskrepanzen 167 Drei kognitive Resultate 171 Förderung des Wachstums durch Diskrepanz 172 Zusammenfassung . 177 8. Folgerungen: Reflexion, politischer Kontext, Ausblick 179 Transformation der Person versus soziale Anpassung . 180 Politisierung der Psychotherapie . 182 Kultur und Materialismus . 186 Therapie und Moral 187 Reflexion der Praxis 189 Zusammenfassung . 190 Literatur 192

Autorenportrait

Stephen Joseph ist Professor für Psychologie an der Universität von Nottingham, England. Sein Forschungsschwerpunkt: Die Verarbeitungsmöglichkeiten von traumatischen Erfahrungen. P. Alex Linley ist Dozent im Fach Psychologie an der Universität von Leicester, England. Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin und Psychoanalytikerin. Seit gut 25 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT). Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Traumatisierungen. Luise Reddemann ist Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie, im Wissenschaftlichen Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen und in der wissenschaftlichen Leitung der Psychotherapietage NRW. Luise Reddemanns Bücher und CDs im Verlag Klett-Cotta haben auch bei Betroffenen weite Verbreitung gefunden und vielen Menschen geholfen, mit einer traumatischen Erfahrung besser fertig zu werden.

Titelkurzbeschreibung

Niemand ist ausschließlich krank. Jeder Klient in der Psychotherapie hat seine Stärken, verfügt auch über positive Erfahrungen und Ressourcen. Diese aufzuspüren, systematisch zu fördern und weiterzuentwickeln, ist Ziel der Positiven Therapie. Indem positive Erfahrungen und Selbstzuschreibungen gestärkt und gefestigt werden, können Symptome und Störungen zurücktreten und werden im besten Fall überflüssig.

Auszug

Vorwort zur deutschen Ausgabe Luise Reddemann Stichworte wie Positive Psychologie und Positive Therapie sind Reizworte, da sie häufig mit dem Begriff Positives Denken vermischt werden. Die Positive Psychologieforschung bemüht sich mit wissenschaftlichen Mitteln zu zeigen, dass Menschen nach persönlicher Zufriedenheit und nach Glück streben und auch in der Lage sind, dies zu erreichen. Das Streben nach Glück ist in der amerikanischen Verfassung als sinnvoller Wert verankert. Bei diesem Bemühen geht es nicht nur, wie Freud meinte, um Arbeit und Liebe und Akzeptanz »allgemeinen Elends«, sondern um das Erkennen dessen, was bereits geholfen hat, ein »gutes Leben« zu führen. Menschen streben nach dem Verständnis der Positiven Psychologie ganz im Sinne von Aristoteles nach Glück, welches durch Pflege von »Tugenden« erreicht werden könne. Auch bei diesem Gedanken steht Aristoteles Pate. Glücksempfinden wird als authentisch angesehen und nicht nur als Abwehr. Das Credo der Positiven Psychologie ist nicht neu. Linley und Joseph stellen in ihrem Buch vor allem Verbindungen zu Carl Rogers her, zu dessen grundsätzlichen Zielen es gehörte, Menschen dabei behilflich zu sein, ein »gutes Leben« zu führen. Dies gelinge nicht in erster Linie durch die Beschäftigung mit Problemen, sondern dadurch, dass bereits vorhandene Möglichkeiten, u. a. auch Charakterstärken,   erkannt werden. Der Ansatz der Positiven Psychologie wird häufig deshalb angegriffen, weil dort angeblich das Schwere und Leidvolle ausgeklammert bleibe. Manch amerikanischer Autor mag zu diesem Missverständnis beigetragen haben, für Joseph und Linley, beide Engländer, gilt das keinesfalls. Sie werden nicht müde hervorzuheben, dass es ihnen sowohl um die Anerkennung des Leidens der Klienten geht wie auch um die Suche nach deren Stärken und deren Wachstumspotential. Die beiden Autoren beziehen sich auf frühe Quellen einer wachstumsorientierten Psychotherapie, vor allem eben Carl Rogers " ein Autor, der in den deutschen mainstream-Richtungen sicher sträflich übersehen wurde. Patienten bringen in die Therapie immer auch Stärken mit, meint Bruce Wampold (2010). Sie haben zwar in manchen Bereichen Schwierigkeiten, sind aber durchaus auf anderen Gebieten erfolgreich. »Sogar die Klienten, die am meisten belastet und benachteiligt sind, nutzen ihre Stärken, um ihr Leben zu managen, obwohl sie unter Bedingungen leben, über die die meisten von uns erschrecken würden.« Und Wampold fährt fort, es scheine ihm, dass die Kräfte der psychiatrischen Einrichtungen konspirativ zusammenarbeiten würden, um die Stärken der Klienten in der Therapie nicht zu nutzen. Er fordert eine »Neuorientierung der Therapeuten weg von der Fokussierung auf Symptome und Belastungen hin zu den Stärken der Klienten«. (Übersetzung L. R.) Joseph und Linley gehen davon aus, dass eine wesentliche therapeutische Aufgabe darin besteht, Klienten (wieder) in Verbindung mit ihrem Selbstwirksamkeitsgefühl, ihren Stärken und ihrer inneren Weisheit zu bringen. Eine Voraussetzung dafür ist, dass wir unser Menschenbild überprüfen. Gehen wir von einem Menschenbild aus, das uns erlaubt, auch beschädigte Menschen als im Wesenskern unbeschädigt sehen zu können, ausgestattet mit Stärken und einem Willen zu wachsen, verfügen wir über eine Grundlage, uns für Ressourcen zu interessieren und uns nicht als einzige Experten des Therapieprozesses zu sehen. Man kann also die Erkundung von Resilienz und Ressourcen nutzen, um hieraus (noch mehr) Kräfte für die Überwindung von Schwierigkeiten zu gewinnen. Den Autoren geht es um die Förderung persönlichen Wachstums und nicht um die Förderung sozialer Anpassung. Dazu setzen sie das aus altem Eisen neu geschmiedete Instrument der Positiven Psychologie ein. Da die Positive Psychologie forschungsbasiert ist, erscheint es mir als Gewinn, diesen Ansatz neben anderen therapeutisch zu nutzen. Vorwort Die Positive Psychologie ist eine neue Bewegung innerhalb der Psychologie, die den Blick auf die positiven Seiten der menschlichen Erfahrung lenkt und zu verstehen versucht, was das Leben lebenswert macht und wie sich seine dunklen Aspekte von Psychopathologie und psychischem Leid lindern und beheben lassen. Wir haben uns in diesem Buch zum Ziel gesetzt, die Relevanz der Positiven Psychologie für die Psychotherapie zu erkunden. Wir wollen wissen, was die Positive Psychologie zu der Vorstellung beizutragen hat, die wir uns von unserer psychotherapeutischen Arbeit machen. Die Idee einer Positiven Therapie ist für alle von Interesse, die im Berufsfeld der Psychologie tätig sind, ob nun in der klinischen Psychologie, in der Psychotherapie, in der psychologischen Beratung, im Coaching, in der Gesundheitspsychologie und anderen Sektoren des Gesundheitswesens oder in der Sozialarbeit. Unser Buch richtet sich an alle, die Menschen psychologische Unterstützung anbieten. Bislang haben wir nur einige kurze Beiträge zum Thema Positive Therapie veröffentlicht. Die Einladung, dieses Buch zu schreiben, gibt uns nun die Möglichkeit, unsere Ideen detaillierter auszuarbeiten und sie in ausführlicherer Form vorzustellen. Die Gedanken dieses Buchs sind unsere Leidenschaft, und wir hoffen, dass auch Sie sich dafür begeistern können. Stephen Joseph P. Alex Linley Warwick, August 2005 Dank Unser Dank gilt Carol Kauffman und Richard Worsley für ihre Unterstützung und ihre hilfreichen Ratschläge und Hinweise. Auch die Gespräche mit Tom Patterson über die Theorie der personzentrierten Therapie und der Positiven Psychologie waren uns eine große Hilfe. Wir danken Joanne Forshaw vom Verlag Routledge für die Begeisterung, mit der sie sich für das Projekt einsetzte, und Claire Lipscomb, Dawn Harris und Helen Baxter, die es in seinen späteren Phasen betreut haben. 1.    Einführung: Die Bewegung derPositiven Psychologie Was ist Positive Psychologie? Welche Folgerungen sind aus der Positiven Psychologie für die angewandte Psychologie zu ziehen? Welche Konsequenzen hat sie für die Psychotherapie? In diesem Kapitel wollen wir die erste dieser Fragen beantworten, indem wir die Anfänge der Positiven Psychologie schildern und den Begriff zu definieren versuchen. Wir werden auch kurz auf die zweite Frage eingehen und den Blick auf einige praktische Konsequenzen der Positiven Psychologie richten. In den weiteren Kapiteln werden wir dann genauer untersuchen, was die Positive Psychologie uns zur Psychotherapie zu sagen hat, und nach und nach herausarbeiten, was wir unter »Positiver   Therapie« verstehen. Eine kurze Geschichte der Positiven Psychologie Als Initialzündung der »Positiven Psychologie«, wie wir sie heute kennen, kann die Rede gelten, die Martin E. P. Seligman 1998 als Präsident der American Psychological Association (APA) hielt (Seligman, 1999). Durch ein Aha-Erlebnis, das er bei der Gartenarbeit mit seiner kleinen Tochter Nikki hatte (Seligman & Csikszentmihalyi, 2000), wurde ihm klar, dass die Psychologie zwei der drei großen Ziele, die sie sich vor dem Zweiten Weltkrieg gesetzt hatte, mittlerweile weitgehend vernachlässigte. Diese Ziele waren: psychische Krankheiten heilen, Menschen zu einem produktiveren und erfüllteren Leben verhelfen, Hochbegabung entdecken und fördern. Durch die Gründung einer psychologischen Abteilung des US-Kriegsveteranenministeriums (im Jahr 1946) und des National Institute of Mental Health (1949) war die Psychologie zu einer Disziplin geworden, die sich vorwiegend mit der Heilung psychischer »Erkrankungen« befasste und von einem ideologischen Krankheits- und Störungsmodell bestimmt war (siehe auch Maddux, Snyder & Lopez, 2004 b). Seitdem hat man sehr viel Zeit und Geld darauf verwendet, die verschiedenen Formen psychischen Leidens zu dokumentieren, beispielsweise in dem von der American Psychiatric Association erstellten Diagnostischen und statistischen Manual psychischer Störungen (1980, 1994, 2000). Doch wurde nicht annähernd so viel Energie darauf verwendet, zu ergründen, was das Leben lebenswert macht und mit Freude und Sinn erfüllt. Seligman fasste aufgrund dieser Einsicht den Entschluss, seine APA-Präsidentschaft dafür zu nutzen, in der Psychologie eine Verschiebung hin zu einer stärkeren Ausrichtung auf das Positive in Gang zu setzen (Seligman, 1999). 

Pressestimmen

»Die Autoren verstehen den personenzentrierten Ansatz als eine Metatheorie der Persönlichkeit, der psychischen Funktionsabläufe und optimalen Entwicklung des Menschen, welche ein Bezugsystem für die therapeutische Arbeit beschreibt, in dem ein breites Spektrum therapeutischer Stile koexistieren kann.« Sucht, Oktober 2012 »Eine theoretische Fundierung der Positiven Psychologie und ihre Relevanz für die Psychotherapie. Die britischen Experten räumen dabei mit etlichen Stereotypen auf und erweitern die Grundannahmen der Positiven Psychologie... Der Entwurf eines integrativen und forschungsbasierten Theorie-/Therapieansatzes ist eher für Professionelle geeignet. Alltagsnahe Belege für die Möglichkeiten der Positiven Therapie finden sich in der Klett-Cotta-Reihe bei R. Frank ("Wohlbefinden fördern") und F. Potreck-Rose.« Uwe-Friedrich Obsen, Bibliothekarische Dienste, 2011/18 »Das neue Buch von Stephen Joseph und P. Alex Linley "Positive Therapie. Grundlagen und psychologische Praxis" bietet auf 215 Seiten einen wissenschaftlich fundierten Rundumschlag zur praktischen Anwendung der Positiven Psychologie. Nach einer Einleitung von der Ärztin und Traumaexpertin Luise Reddemann, werden Grundlagen der Positiven Therapie gelegt, Zusammenhänge deutlich gemacht und therapeutische Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt. Das Buch ist fast schon ein Muss für alle Menschen aus Heil- und Hilfsberufen... Insgesamt wirkt das Buch "Positive Therapie" wie ein Streifzug durch die weite Welt der Psychotherapien, der alles an positiven Gedanken aufnimmt, die der "Selbstaktualisierungstendenz" von Klienten beziehungsweise ihren "Kernstärken" dienlich sein können. Das Buch informiert über Anwendungsmöglichkeiten von positiven Interventionen und macht durch Beispiele deutlich, wie die Ressourcen von Klienten geweckt werden können. Die "Positive Therapie" ist so angelegt, dass sie für jede therapeutische Methode ergänzend eingesetzt werden kann. Letztendlich ist das Buch eine Bereicherung für jeden, der sich dafür interessiert, wie Ressourcen aktiviert werden können.« Dörthe Huth, suite 101, 15.4.2011

Titellangbeschreibung

Dieses innovative Buch - zeigt, was die theoretischen Erkenntisse aus der Positiven Psychologie für die konkrete Praxisarbeit bedeuten; - informiert über alle Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten, auch bei traumatisierten Patienten; - macht durch Beispiele plausibel, wie sich Therapien mit dem neuen Ansatz verkürzen können. Die Positive Therapie bereichert und ergänzt jede Therapieform. Neurowissenschaftliche Forschungen belegen den Nutzen der Positiven Therapie. Zielgruppe: - PsychotherapeutInnen aller Schulen - beratende PsychologInnen - SozialarbeiterInnen - Coaches

Werbetext Überschrift

Positiv denken, positiv behandeln: eine neue Bewegung in der Psychotherapie

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