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Belletristik > Spannung > Historische Kriminalromane

Stichwörter:

Geschichte , Politik , Berliner Mauer , Kommissar , Spannung , West-Berlin , " , "Willy Brandt , Berliner Mauer"

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783955520281

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

192 Seiten

Brandt-Gefahr

Der 29. Kappe-Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1966)

Es geschah in Berlin

1. Aufl.

Klaus Vater (Autor)

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Inhalt

Im November 1966 neigen sich die Berliner Jahre des Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt dem Ende zu. Der bei den West-Berlinern ungemein beliebte Politiker, der ein Jahr zuvor als SPD-Kanzlerkandidat gescheitert ist, will einen zweiten Versuch in der Bundespolitik wagen. Unterdessen reisen Rechtsextremisten nach Berlin ein, und Mitglieder der ehemaligen antikommunistischen „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ scheinen wieder aktiv zu werden. Den Revisionisten ist die Politik des Berliner Senats gegenüber der DDR-Regierung zu moderat. Der Kölner Verfassungsschützer Voißel ist alarmiert und informiert die West-Berliner Polizei über Hinweise auf einen möglichen Anschlag. Noch ist aber unklar, gegen wen oder was sich dieser richten soll. So wird Kriminaloberkommissar Otto Kappe eine ganz besondere Aufgabe zugewiesen: Er soll diesen Entwicklungen auf den Grund gehen. Für den politisch nicht sonderlich interessierten Kappe stellt dies eine besondere Herausforderung dar. Zudem ist sein Handlungsspielraum eingeschränkt, denn auch der US-Geheimdienst mischt sich ein. Kaum hat Kappe erste Ermittlungen angestellt, wird eine wichtige Informantin tot aufgefunden … Inspiriert von historischen Vorgängen rund um den Beginn der bundespolitischen Karriere von Willy Brandt, hat Klaus Vater einen spannenden politischen Krimi geschrieben.

Autorenportrait

Klaus Vater, Jahrgang 1946, studierte Politische Wissenschaften, bevor er ab 1972 als Redakteur arbeitete. 1990–99 war er wissenschaftlicher Referent der SPD-Bundestagsfraktion, ab 2000 Pressesprecher zunächst des Bundesarbeitsministeriums, später des Bundesgesundheitsministeriums, schließlich stellvertretender Sprecher der Bundesregierung. Vater hat diverse Sachbücher zum Arbeitsmarkt und zum wirtschaftlichen Strukturwandel veröffentlicht, 1992 erhielt er den Jugendbuchpreis „Emil“ in Berlin für den Titel „Sohn eines Dealers“ (1991). Im Jaron Verlag veröffentlichte er den Krimi „Am Abgrund“ (2011) in der Reihe „Es geschah in Berlin“.

Aus der gleichen Serie

Unterm Fallbeil

Beutezug

Polnischer Tango

In der Falle

Mit Feuereifer

Am Abgrund

Goldmacher

Bücherwahn

Kunstmord

Der Lustmörder

Novembertod

Nach Verdun

Der Ehrenmord

Café Größenwahn

Kappe und die verkohlte Leiche

Razzia

Operation Gold

Heimkehr

Kaltfront

Heißes Geld

Auge um Auge

Tod eines Clowns

Grenzgänge

Berliner Filz

Auf leisen Sohlen

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Am Abgrund

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