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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie

Stichwörter:

Psychologie , Psychotherapie , Beratung , Trauma , Psychotraumatologie , Akuttrauma , Rettungswesen , " , notfallseelsorge , Trauma-Ambulanz , Traumazentrum , Traumtherapie , "Akuttrauma

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783608103984

Erscheinungsdatum:

Anzahl Seiten der Print-Ausgabe:

288 Seiten

Verletzte Helfer

Umgang mit dem Trauma: Risiken und Möglichkeiten sich zu schützen

Leben lernen

1. Aufl.

Christian Pross (Autor)

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Inhalt

Menschen zu helfen, die schweren traumatischen Belastungen ausgesetzt sind, ist ein riskantes Unterfangen. Psychotherapeuten und Helferteams, die in Krisenregionen, nach Naturkatastrophen oder auch in der therapeutischen Praxis mit schwerstem Leid und Verstörung konfrontiert sind, geraten an ihre Grenzen - oder überschreiten diese.Der bekannte Traumatherapeut und -forscher Christian Pross hat die Situation von Helfern in aller Welt erforscht und analysiert:- Die typischen, weil strukturell bedingten Spannungen und Spaltungsmechanismen in Helferteams,- Charakteristische Haltungen: zwischen Selbstaufopferung und narzisstischen Größenphantasien,- Überlastungssymptome: Erschöpfung, Depression, Angst, Sucht.Darauf aufbauend hat er herausgefunden, was Helfern wirklich hilft. Überforderte Helfer, auch einzeln arbeitende Therapeuten, werden sich und ihre Arbeitsbedingungen darin wieder finden. Und sie erhalten wertvolle Hinweise, wie sie ihre Kräfte bewahren, Ressourcen nutzen und ihr Engagement erhalten können.

Country of final manufacture

DE

Werbetext Überschrift

Wenn Helfer Hilfe brauchen. Das erste forschungsgestützte Buch zum Thema SekundÃ"re Traumatisierung

Auszug

Einleitung Die Erkenntnis, dass Ã"rzte und Angehörige von helfenden Berufen selbst verletzt und hilfsbedürftig, dass ihre Verletzung eine Triebkraft zur Ergreifung dieses Berufes sein kann, ist so alt wie die Heilkunde selbst. Nach der griechischen Mythologie litt der medizinische Lehrer Ã"skulaps, Chiron der Centaur, an einer unheilbaren Wunde, die ihm Herkules zugefügt hatte 1 . Kleinman fand in seinen biografischen Studien über Ã"rzte heraus, dass dem Motiv, diesen Beruf zu ergreifen, hÃ"ufig eine eigene chronische Erkrankung oder die eines nahen Angehörigen zugrunde lag. Andere zu heilen diente ihnen dazu, die eigene Verletzung zu überwinden. »Durch das Verletztsein weiÃ" der Heiler, wie Leiden sich anfühlt. Es gibt keine bessere Ausbildung in der Expertise über Krankheiten« 2 . Die meisten Schriften Freuds tragen die Spuren seines Lebens und seiner persönlichen Konflikte. Sein Werk »Die Traumdeutung« sei ein Ausbruch von Selbstoffenbarung im Dienst der

Titelkurzbeschreibung

Helfen kann überfordern und auszehren. Diese Erfahrung teilen viele Traumatherapeuten und Helfer in Kriegs- und Krisenregionen, aber auch in der therapeutischen Praxis. Der Autor benennt im Detail die Stressfaktoren und zeigt, wie einer Verletzung der Helfer wirksam vorgebeugt werden kann.

Autorenportrait

Christian Pross, Prof. Dr. med., Arzt für Allgemeinmedizin, Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und zum Supervisor (DGSv), ist Mitbegründer und war von 1992 bis 2004 Leiter des Behandlungszentrums für Folteropfer in Berlin, ab 2009Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist NervenÃ"rztin und Psychoanalytikerin.Seit gut 25 Jahren beschÃ"ftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT).Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der UniversitÃ"t Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Tr

Inhaltsverzeichnis

Vorwort von Luise Reddemann Prolog - Zwei Geschichten Einleitung Statistik Methodik Danksagung 1. Phasen der Organisations- und Gruppenentwicklung 1.1 Die Kultur von Non-Profit-Organisationen 1.2 Gruppenbildung 2. Die Pionierphase von Traumazentren 2.1 Aufbruchstimmung - Forming 2.2 Wachstum, KlimaverÃ"nderungen, Konflikte - Storming 3. Einrichtungen mit niedrigem Stress-und Konfliktpegel - vom Norming zum Performing, von der Differenzierung zur Integration 3.1 Exkurs über die Niederlande 4. Einrichtungen mit hohem Stress- und Konfliktpegel im Spiegel von Organisationsanalysen 4.1 Organisation A: Steckenbleiben in der Pionierphase - permanentes Storming 4.2 Von der Pionierphase zur Diff erenzierung - vom Storming zum Norming 5. Die Kultur von Traumazentren mit hohem Stress- und Konfliktpegel 5.1 Moralischer Anspruch, MÃ"rtyrerkomplex, Selbstaufopferung 5.2 Therapie als Kampf 5.3 RealitÃ"tsferne 5.4 Ã"beridentifikation: Opfer sind bessere Menschen 5.5 Der

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