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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Angewandte Psychologie
Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Psychologie > Grundlagen

Stichwörter:

, E-Books , Traumatherapie , Traumatisierung , Wege der Traumabehandlung

Sprache:

Deutsch

ISBN:

9783873878105

Erscheinungsdatum:


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Wege der Traumabehandlung

Trauma und Traumabehandlung, Teil 2

Michaela Huber (Autor)

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Inhalt

Moderne Traumatherapie ist heute gut strukturiert, folgt einem konsequenten und berprfbaren Behandlungsmodell und hilft den Betroffenen, sich zunchst zu stabilisieren, um dann das brisante Geschehen und dessen Folgen Schritt fr Schritt verarbeiten zu knnen. Michaela Huber stellt in diesem Buch - dem zweiten Band der Reihe "Trauma und Traumabehandlung" auf eine auch fr Laien verstndliche Weise die ethischen Grundlagen der Traumabehandlung dar und beantwortet die wichtigsten Fragen von Betroffenen und Therapeuten rund um das Behandlungsgeschehen, zum Beispiel:  Wann ist es Zeit fr Traumatherapie - und wann nicht?  Wieso brauchen Frauen und Mnner verschiedene Therapien?  Ambulante und/oder stationre Traumatherapie?  Wieso beginnt Traumatherapie mit Stabilisierung und Ressourcen-Aktivierung?  Was heit hier Tter-Opfer-Spaltung?  Was ist in der Traumatherapie mit rituell mihandelten Menschen zu beachten?  Lt sich das Trauma-Schema verndern?  Was braucht man, um mit Flashbacks und Selbstverletzungen sowie anderen heftigen Gefhlen umzugehen?  Wie kann man Distanz zum Traumaerleben gewinnen?Auerdem beschreibt die Autorin anhand von zahlreichen Beispielen die wichtigsten Durcharbeitungs-Techniken fr Traumatisierungen. Ergnzend gibt sie Empfehlungen fr KollegInnen und Angehrige von Traumatisierten, wie sie die "Mitempfindens-Mdigkeit" verhindern knnen. Im Anhang schlielich werden traumatherapeutisch arbeitende Kliniken und andere Institutionen empfohlen.

Autorenportrait

Michaela Huber, Jahrgang 1952, ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung, niedergelassen in Kassel. Sie ist seit deren Gründung 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation und erhielt 1997 auf dem Traumakongress in Montreal den "International Distinguished Achievement Award" der ISSD für ihre Verdienste auf dem Gebiet der Publikation und Fortbildung zum Thema der schweren posttraumatischen, dissoziativen Störungen. Sie ist Mitbegründerin des Zentrums für Psychotraumatologie in Kassel. 2008 erhielt sie für ihren Einsatz für traumatisierte Menschen das Bundesverdienstkreuz.

Pressestimmen

"Die Autorin stellt mit ihrem Wissensschatz das Thema allen Therapeuten zur Verfügung, sei es, um entsprechende Behandlungshilfen zu erhalten, sei es, sich umfangreich zu informieren. Dieses gelingt hervorragend." - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift"Das Buch ist absolut gelungen." - KONTEXT"Das derzeit umfassendste Werk über >>Trauma und Traumabehandlung<< sind die beiden Bände von Michaela Huber. Der erste Band liefert theoretische Grundlagen zum Verständnis von Traumata und zu einem angemessenen Ansatz für ihre Behandlung; der zweite Band thematisiert die therapeutische Praxis. Beide Bände sind sorgfältig, kompetent und einfühlsam verfasst." - Publik-Forum"Zusammenfassend ist dies ein Buch, das vorbehaltlos vielen verschiedenen Personengruppen empfohlen werden kann, die mit dem Thema Trauma zu tun haben: Betroffene, BeraterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe; PsychotherapeutInnen, die sich in der Materie auskennen ebenso wie solche, die sich dort einlesen möchten, Studenten verschiedener Fachrichtungen und interessierte Laien. Eine Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung hat über das erste Buch von Michaela Huber gesagt: >>Es war so wichtig, dass sie dies geschrieben hat.<< Das gilt aus meiner Sicht auch für das vorliegende 2-bändige Werk. Ich wünsche diesem Buch, dass es sich als Grundlagenliteratur zum Thema Trauma und Traumabehandlung etabliert." - Report Psychologie"Ich empfehle beide Bücher nicht nur Betroffenen und in diesem Feld Tätigen, sondern uneingeschränkt. Sie sollten in keiner Beratungsstelle fehlen und zur Grundlagenliteratur von Ausbildungsstätten, Fachhochschulen und Universitäten zählen." - systhema

Rezension

<P>"Die Autorin stellt mit ihrem Wissensschatz das Thema allen Therapeuten zur Verfügung, sei es, um entsprechende Behandlungshilfen zu erhalten, sei es, sich umfangreich zu informieren. Dieses gelingt hervorragend." - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift</P> <P>"Das Buch ist absolut gelungen." - KONTEXT</P> <P>"Das derzeit umfassendste Werk über &gt;&gt;Trauma und Traumabehandlung&lt;&lt; sind die beiden Bände von Michaela Huber. Der erste Band liefert theoretische Grundlagen zum Verständnis von Traumata und zu einem angemessenen Ansatz für ihre Behandlung; der zweite Band thematisiert die therapeutische Praxis. Beide Bände sind sorgfältig, kompetent und einfühlsam verfasst." - Publik-Forum</P> <P>"Zusammenfassend ist dies ein Buch, das vorbehaltlos vielen verschiedenen Personengruppen empfohlen werden kann, die mit dem Thema Trauma zu tun haben: Betroffene, BeraterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe; PsychotherapeutInnen, die sich in der Materie auskennen ebenso wie solche, die sich dort einlesen möchten, Studenten verschiedener Fachrichtungen und interessierte Laien. Eine Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung hat über das erste Buch von Michaela Huber gesagt: &gt;&gt;Es war so wichtig, dass sie dies geschrieben hat.&lt;&lt; Das gilt aus meiner Sicht auch für das vorliegende 2-bändige Werk. Ich wünsche diesem Buch, dass es sich als Grundlagenliteratur zum Thema Trauma und Traumabehandlung etabliert." - Report Psychologie</P> <P>"Ich empfehle beide Bücher nicht nur Betroffenen und in diesem Feld Tätigen, sondern uneingeschränkt. Sie sollten in keiner Beratungsstelle fehlen und zur Grundlagenliteratur von Ausbildungsstätten, Fachhochschulen und Universitäten zählen." - systhema<BR></P>

Autorenkommentar

"Michaela Huber ist eine der Pionierinnen auf dem Gebiet der Traumaforschung und Therapie." - Luise Reddemann

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Der Feind im Innern<linebreak>

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